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Giengen an der Brenz, Germany
86%
Ich war sehr begeistert von dem Museum. In erster Linie hat natürlich der Eintrittspreis dafür gesprochen dieses Museum zu besichtigen. Doch als ich dann erst einmal im Innern war, konnte ich mir die Zeit sehr gut vertreiben. Man sieht wirklich, wie sich die Eisenbahn entwickelt hat, von ganz kleinen Anfängen hin zu Hochgeschwindigkeitszüge n. Die Exponate sind auch sehr gut beschrieben, so dass man auch einiges über den Zug erfährt, vor dem man gerade steht. Ich fand es sehr beeindruckend, nicht nur Modelle zu besichtigen, sondern die Originalteile. Man kann im Museum auch fast überall hineinblicken. Einmal als Lokführer auf einer Lok zu stehen, dass ist wohl der Wunsch eines jeden Jungen. Hier kann man ihn sich erfüllen.
Ich kann das Museum also jedem empfehlen, der gerade in York ist. Wer sich für Eisenbahnen interessiert, sollte auch einen größeren Umweg in Kauf nehmen um dieses Museum zu besichtigen.
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Accessibility
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"Must See"-Factor
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Budget Friendliness
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Architecture
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Concept
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Exhibits
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Relevance
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Die Erreichbarkeit könnte nicht besser sein. Vom Hauptbahnhof kann man in wenigen Minuten zu dem Museum laufen und wer mit dem Auto anreist, kann direkt vor dem Museum parken.
Da es sich um eine der größten Ansammlungen von Eisenbahnen weltweit handelt, muss man diese Ausstellung einfach gesehen haben. Mehr dazu unter dem Punkt Exponate.
Die Budget-Freundlichkeit könnte ebenfalls nicht besser sein. Man bezahlt nämlich keinen Cent Eintritt. Dafür sind die Preise im Restaurant und Cafe auch nicht überteuert.
Die Architektur ist allerdings nichts Besonderes meiner Meinung nach. Es sieht aus, wie ein altes Fabrikgelände. Von Innen meint man die ganze seit, dass man sich auf einem Bahnsteig befindet.
Das Konzept ist sehr gut. Man hat alte Lokomotiven und Wägen ausgestellt und möchte diese dem Besucher nicht nur zeigen, sondern auch näher bringen. Zu diesem Zweck wurde zum Beispiel eine Lokomotive aufgeschnitten und alle Teile des Innenlebens nummeriert und nebenan erklärt. Man kann auch in die Schläuche und Kabel sehen, denn auch diese sind aufgetrennt worden. Dann komme ich auch schon zum Punkt Exponate. Ich denk mal, manche Ausstellungsstücke kann man nur hier sehen. Dazu zählen zum Beispiel die Züge der königlichen Hoheiten von England, die man bewundern kann. Durch die Fenster kann man auch ins innere sehen. Es gibt auch eine Drehscheibe. Hier werden Vorführungen gemacht. Die Leute treten in historischen Kostümen auf und erklären den Vorgang, das war sehr interessant. Sehr empfehlenswert ist auch ein Blick in die Reservatenkammer. Man kann nämlich im Lager herumspazieren und sehen, was für Stücke hier verborgen sind. Das Museum hat es noch nicht geschafft, bzw. noch nicht den Platz gefunden um alle Exponate auszustellen.
Da die Anzahl und die Seltenheit der Stücke so bedeutsam ist, habe ich hier diese Bewertung vergeben.