Die Stadtmauer umgibt die Innenstadt, somit ist sie auch sehr gut zu erreichen. Wenn man mit dem Zug anreist, so ist man in wenigen Minuten vom Bahnhof an der Stadtmauer angelangt.
Als ich in Newcastle auf der Sommersprachschule war, hat mir so gut wie jeder empfohlen, einen Spaziergang auf der Stadtmauer in York zu machen. Die Aussicht sei einfach unglaublich, so wurde mir erzählt.
Ich bin also auf die Mauer gestiegen. Die Mauer kann man über mehrere Treppen erklimmen. Die Stufen sind recht gut erhalten. Ich habe meinen Spaziergang in Höhe des War Memorial Gardens begonnen. Kaum war ich oben angekommen, konnte ich auch schon einen wunderschönen Blick in Richtung Minster werfen. Weiter folgte ich der Stadtmauer bis zum Ende an der Skeldergate Brücke. Doch zu Ende ist die Mauer hier noch nicht, sie ist nur für wenige Meter unterbrochen und man kann die nördliche und östliche Stadtmauer auch besichtigen und auf ihr Spazieren gehen. Ich kam während es Spaziergangs auch am Mickelgate Bar Museum vorbei. Dieses wurde in einem alten Stadttor untergebracht. Ich bin allerdings nicht hinein gegangen. Ich weiß nicht, ob es sich lohnt, für so ein kleines Gebäude Eintritt zu bezahlen.
Wenn man auf der Stadtmauer spazieren geht, so sollte man doch schwindelfrei sein. Es gibt kein Geländer zur Innenstadtseite hin. Auf der anderen Seite steht noch die Mauer, da kann man nicht hinunterfallen. Wenn einem dann auch mal jemand entgegenkommt, so kann es schon einmal eng werden. Neben der schönen Aussicht hat mich vor allem auch die Ruhe hier fasziniert. Die Touristenmassen, die in York zur Hochsaison unterwegs sind, kennen wohl diesen Tipp nicht, und man ist hier nicht so einem Trouble ausgesetzt ist, wie in den Gassen der Innenstadt. Auf der Innenstadtseite hat man meist eine Grünanlage liegen, bevor die Häuser beginnen. Man kann wirklich sehr schön über die Häuser schauen. Oft ist die Mauer auch durch Bäume verziert. Wir haben auf der Mauer eine Rast eingelegt und eine Kleinigkeit gegessen. Es war wirklich schön, sich auf der Mauer niederzusetzen. Wo früher einmal die Türme standen, hat man heute größere Plätze angelegt, an denen meiner Erinnerung nach auch Bänke angebracht waren, so kann man hier in Ruhe die Aussicht genießen.
Der Besuch der Mauer ist kostenlos. Die Architektur ist einmalig, wenn man bedenkt, wie lange diese Mauern hier schon stehen und fast komplett erhalten geblieben sind. Leider gibt es kein Dach, so ist es bei Regen nicht zu empfehlen, die Mauern zu besteigen.
Die historische Bedeutung ist eher regional also für die Stadt, sie schützte die Stadt vor Angriffen. Der Zustand ist sehr gut, der Boden ist relativ eben. Leider ist die Mauer für Rollstuhlfahrer ungeeignet.
FAZIT:
Ich kann es jedem nur empfehlen, der gerade in York ist, einmal über die Stadtmauer zu spazieren. Man muss nicht den gesamten Ring machen, auch wenn es von jedem Punkt andere, einmalige Aussichten auf die Stadt und das Umland gibt. Durch die Stadtmauer kann man auch einen Blick in die englischen Gärten werfen, die meist hinter dem Haus liegen. Nun sieht man einmal, dass die Gärten hinter dem Haus größer sind, als die kleinen Ziergärten zur Straßenseite hin.
Als ich in Newcastle auf der Sommersprachschule war, hat mir so gut wie jeder empfohlen, einen Spaziergang auf der Stadtmauer in York zu machen. Die Aussicht sei einfach unglaublich, so wurde mir erzählt.
Ich bin also auf die Mauer gestiegen. Die Mauer kann man über mehrere Treppen erklimmen. Die Stufen sind recht gut erhalten. Ich habe meinen Spaziergang in Höhe des War Memorial Gardens begonnen. Kaum war ich oben angekommen, konnte ich auch schon einen wunderschönen Blick in Richtung Minster werfen. Weiter folgte ich der Stadtmauer bis zum Ende an der Skeldergate Brücke. Doch zu Ende ist die Mauer hier noch nicht, sie ist nur für wenige Meter unterbrochen und man kann die nördliche und östliche Stadtmauer auch besichtigen und auf ihr Spazieren gehen. Ich kam während es Spaziergangs auch am Mickelgate Bar Museum vorbei. Dieses wurde in einem alten Stadttor untergebracht. Ich bin allerdings nicht hinein gegangen. Ich weiß nicht, ob es sich lohnt, für so ein kleines Gebäude Eintritt zu bezahlen.
Wenn man auf der Stadtmauer spazieren geht, so sollte man doch schwindelfrei sein. Es gibt kein Geländer zur Innenstadtseite hin. Auf der anderen Seite steht noch die Mauer, da kann man nicht hinunterfallen. Wenn einem dann auch mal jemand entgegenkommt, so kann es schon einmal eng werden. Neben der schönen Aussicht hat mich vor allem auch die Ruhe hier fasziniert. Die Touristenmassen, die in York zur Hochsaison unterwegs sind, kennen wohl diesen Tipp nicht, und man ist hier nicht so einem Trouble ausgesetzt ist, wie in den Gassen der Innenstadt. Auf der Innenstadtseite hat man meist eine Grünanlage liegen, bevor die Häuser beginnen. Man kann wirklich sehr schön über die Häuser schauen. Oft ist die Mauer auch durch Bäume verziert. Wir haben auf der Mauer eine Rast eingelegt und eine Kleinigkeit gegessen. Es war wirklich schön, sich auf der Mauer niederzusetzen. Wo früher einmal die Türme standen, hat man heute größere Plätze angelegt, an denen meiner Erinnerung nach auch Bänke angebracht waren, so kann man hier in Ruhe die Aussicht genießen.
Der Besuch der Mauer ist kostenlos. Die Architektur ist einmalig, wenn man bedenkt, wie lange diese Mauern hier schon stehen und fast komplett erhalten geblieben sind. Leider gibt es kein Dach, so ist es bei Regen nicht zu empfehlen, die Mauern zu besteigen.
Die historische Bedeutung ist eher regional also für die Stadt, sie schützte die Stadt vor Angriffen. Der Zustand ist sehr gut, der Boden ist relativ eben. Leider ist die Mauer für Rollstuhlfahrer ungeeignet.
FAZIT:
Ich kann es jedem nur empfehlen, der gerade in York ist, einmal über die Stadtmauer zu spazieren. Man muss nicht den gesamten Ring machen, auch wenn es von jedem Punkt andere, einmalige Aussichten auf die Stadt und das Umland gibt. Durch die Stadtmauer kann man auch einen Blick in die englischen Gärten werfen, die meist hinter dem Haus liegen. Nun sieht man einmal, dass die Gärten hinter dem Haus größer sind, als die kleinen Ziergärten zur Straßenseite hin.









































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