Restaurant/ InnsCafe Schwarzenberg > Review
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Das Kaffeehaus liegt an dem gleichnamigen Platz auf der Innenseite der Ringstrasse. Durch die zentrale Lage ist es problemlos zu erreichen. Die Buslinie 3A hat direkt neben dem Café ihre Endhaltestelle. In unmittelbarer Nähe halten auch die Strassenbahnlinien 1, 2, D und 71. Vom Stephansplatz braucht man zu Fuß etwa eine Viertelstunde.
Das Café Schwarzenberg beansprucht für sich das älteste Ringstrassencafé zu sein. Begründet wurde das Haus im Jahr 1861. Das Innere wirkt auf den ersten Blick etwas düster. Der Boden und die Wände sind in sehr dunklen Farben gehalten. Aber durch die zahlreichen hohen Fenster kommt viel Licht herein und die großen Spiegel an den Wänden lockern das Ganze zusätzlich auf. Auch die Ornamente an den Wänden tragen zu einem eher nobel zu nennenden Ambiente bei. Markantestes Einrichtungsstück ist ein großer schwarzer Flügel am Ende des Raumes. An einigen Abenden in der Woche gibt es dezente Live-Musikuntermalung. Vor dem Gebäude zur Ringstrasse hin, gibt es auch eine Terrasse, die bei Bedarf überdacht werden kann. Drinnen sitze ich persönlich am liebsten auf den bequemen Lederbänken an der Wand.
Ein großer Vorzug des Schwarzenberg ist die riesige Auswahl an Strudeln und Torten am Buffet. Das Preisniveau ist, für Wiener Verhältnisse, durchschnittlich. Normale Kaffee-Spezialitäten kosten um 3,50 Euro. Das Schwarzenberg eignet sich auch hervorragend für kleine Imbisse, wie Salate etc., die man schon für 5 bis 7 Euro bekommt. Klassische Hauptgerichte, wie zum Beispiel das empfehlenswerte Gulasch, bekommt man schon für um die 10 Euro. Auch der Tafelspitz kostet nicht wesentlich mehr.
Für mich zählt das Café Schwarzenberg mittlerweile zu meinen Favoriten unter den Wiener Kaffeehäusern und es vergeht eigentlich kein Wien-Besuch ohne einen Abstecher ins Schwarzenberg. Deshalb eine klare Weiterempfehlung.
Das Café Schwarzenberg beansprucht für sich das älteste Ringstrassencafé zu sein. Begründet wurde das Haus im Jahr 1861. Das Innere wirkt auf den ersten Blick etwas düster. Der Boden und die Wände sind in sehr dunklen Farben gehalten. Aber durch die zahlreichen hohen Fenster kommt viel Licht herein und die großen Spiegel an den Wänden lockern das Ganze zusätzlich auf. Auch die Ornamente an den Wänden tragen zu einem eher nobel zu nennenden Ambiente bei. Markantestes Einrichtungsstück ist ein großer schwarzer Flügel am Ende des Raumes. An einigen Abenden in der Woche gibt es dezente Live-Musikuntermalung. Vor dem Gebäude zur Ringstrasse hin, gibt es auch eine Terrasse, die bei Bedarf überdacht werden kann. Drinnen sitze ich persönlich am liebsten auf den bequemen Lederbänken an der Wand.
Ein großer Vorzug des Schwarzenberg ist die riesige Auswahl an Strudeln und Torten am Buffet. Das Preisniveau ist, für Wiener Verhältnisse, durchschnittlich. Normale Kaffee-Spezialitäten kosten um 3,50 Euro. Das Schwarzenberg eignet sich auch hervorragend für kleine Imbisse, wie Salate etc., die man schon für 5 bis 7 Euro bekommt. Klassische Hauptgerichte, wie zum Beispiel das empfehlenswerte Gulasch, bekommt man schon für um die 10 Euro. Auch der Tafelspitz kostet nicht wesentlich mehr.
Für mich zählt das Café Schwarzenberg mittlerweile zu meinen Favoriten unter den Wiener Kaffeehäusern und es vergeht eigentlich kein Wien-Besuch ohne einen Abstecher ins Schwarzenberg. Deshalb eine klare Weiterempfehlung.
Comments to this review
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celles, 05.03.2008 20:33 o'clock
schon ab 5 Euro ? naja, bei uns ist eh alles teuer, ist bei mir praktisch um die Ecke, sicher nett für Touristen, für mich zu schummrig und voll besetzt




























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