Nature SpotGreat Barrier Reef > Review
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Das Great Barrier Reef ist das größte und wohl beeindruckenste Korallenriff auf der Welt und liegt vor Australien. Es wird zu den 7 Weltwundern dazu gerechnet und beeindruckt durch seine Größe von ca. 2300 km parallel zur Ostküste Australiens. Der nördlichste Punkt liegt dabei ungefähr bei Kap York in der Torresstraße, der südlicheste Punkt etwa bei Rockhampton.
Die Unterwasserwelt ist nicht an allen Stellen gleich faszinierend. Eine sehr faszinierende Gegend muss die um Cape Tribulation sein. Ich persönlich fand die Unterwasserwelt in der Nähe von Airlie Beach sehr viel beeindruckender, vor allem was die Farben- und Formenvielfalt betrifft, also die Art der Korallen (Hart- und Softkorallen), die Fischvielfalt oder auch die Vielfalt anderer Meerestiere als dieses in der Nähe von Cairns der Fall war. Das liegt mit Sicherheit daran, dass von Cairns sehr viel mehr Touristen zum Riff herausfahren als von Airlie Beach oder Cape Tribulation aus.
Sollte man die Möglichkeit haben, die Whitsundays zu besegeln, lohnt sich ein Schnorchel- oder Tauchgang in der Whitsunday-Region mit Sicherheit.
Man kann außer den verschiedensten Korallenarten und Fischen auch durchaus den einen oder anderen Hai sehen, oder auch Seesterne, mit ein wenig Glück auch eine Schildkröte. Schwämme gibt es zu Hauf.
Empfehlenswert ist es dabei wirklich, abseits von den Massentouristenzentren zu starten, da das Ökosystem dort unter den Besuchern deutlich leidet. Man muss auch nicht unbedingt tauchen, um die Unterwasserwelt genießen zu können, Schnorcheln reicht vollkommen aus.
Ich kann einen Besuch des Great Barrier Reefs von Airlie Beach aus ebenso empfehlen wie im Zuge eines Segeltörns der Whitsunday Islands, von einem Trip zum Reef von Cairns aus würde ich abraten.
Die Unterwasserwelt ist nicht an allen Stellen gleich faszinierend. Eine sehr faszinierende Gegend muss die um Cape Tribulation sein. Ich persönlich fand die Unterwasserwelt in der Nähe von Airlie Beach sehr viel beeindruckender, vor allem was die Farben- und Formenvielfalt betrifft, also die Art der Korallen (Hart- und Softkorallen), die Fischvielfalt oder auch die Vielfalt anderer Meerestiere als dieses in der Nähe von Cairns der Fall war. Das liegt mit Sicherheit daran, dass von Cairns sehr viel mehr Touristen zum Riff herausfahren als von Airlie Beach oder Cape Tribulation aus.
Sollte man die Möglichkeit haben, die Whitsundays zu besegeln, lohnt sich ein Schnorchel- oder Tauchgang in der Whitsunday-Region mit Sicherheit.
Man kann außer den verschiedensten Korallenarten und Fischen auch durchaus den einen oder anderen Hai sehen, oder auch Seesterne, mit ein wenig Glück auch eine Schildkröte. Schwämme gibt es zu Hauf.
Empfehlenswert ist es dabei wirklich, abseits von den Massentouristenzentren zu starten, da das Ökosystem dort unter den Besuchern deutlich leidet. Man muss auch nicht unbedingt tauchen, um die Unterwasserwelt genießen zu können, Schnorcheln reicht vollkommen aus.
Ich kann einen Besuch des Great Barrier Reefs von Airlie Beach aus ebenso empfehlen wie im Zuge eines Segeltörns der Whitsunday Islands, von einem Trip zum Reef von Cairns aus würde ich abraten.







































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