Nature SpotAng Thong Marine National Park > Review
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Eine Fahrt zum Angtong Nationalpark gehört zu den Standardausflügen, wenn man auf Ko Samui oder Ko Pha Ngan seinen Urlaub verbringt.
Der Meeresnationalpark umfasst mehrere Inseln, die jede für sich ein kleines Paradies ist. Man trifft Traumstrände aus puderfeinem weißen Sand und glasklarem Wasser an, in dem es nur so von Fischen wimmelt. Wer seine Schnorchelausrüstung dabei hat, kann im flachen Wasser einiges entdecken.
Eine der Inseln birgt einen alten Vulkansee. Um diesen zu erreichen muss man einen anstrengenden Aufstieg auf sich nehmen. Eingerahmt von scharfem Tuffgestein findet man dann einen wunderbar blau leuchtenden See vor. Baden kann man in diesem wegen des scharfen Gesteins nicht. Dies sollte man lieber an einem der Strände machen.
Eine weitere Insel besitzt einen traumhaften Aussichtspunkt, den man allerdings nur über einen recht abenteuerlichen Aufstieg erreicht. Auch hier findet man scharfes Tuffgestein vor. Wer nur mit Badelatschen anreist, sollte es unterlassen hier den Aufstieg zu wagen. Gerade das letzte Stück zur obersten Aussichtsplattform ist durchaus gefährlich. Oben angelangt hat man aber einen tollen Blick über einen Großteil des Parks mit seinen vielen kleinen Inseln. Ein Großteil der Bilder auf Ansichtskarten oder Prospekten wurde von diesem Punkt aus gemacht. Der etwas weiter unten gelegene Aussichtspunkt ist leichter zu erreichen und bietet eine schöne Aussicht auf eine Traumbucht mit weißem Sand und Palmen.
Die Hauptsehenswürdigkeiten liegen allerdings unter Wasser. Der Marine National Park birgt zahlreiche Fischarten, die man allerdings nur als Taucher entdecken kann.
Erreichbarkeit
Am besten bucht man in einem der Reisebüros für ein paar Hundert Baht eine Tagestour in den Nationalpark. In diesem ist die Eintrittsgebühr bereits enthalten. Auf einem kleinen Ausflugsschiff geht es vom nördlichen Pier in Bophut dann ins Schutzgebiet. Die Fahrt dauert aber bereits bis zu 2 Stunden. Unterwegs gibt es ein kleines Mittagsessen sowie Getränke und Obst für alle Passagiere. Auch wenn es nur einfache Gerichte wie gebratener Reis und Nudeln waren, so hat es doch geschmeckt.
Unterwegs hält man dann an verschiedenen Inseln an, auf denen es etwas interessantes zu sehen gibt. Reiseführer erklären in Englisch wo man sich gerade befindet und geben Tipps. Abends kommt man dann erschöpft wieder in Bophut an.
Taucher sollten in eine der zahlreichen Tauchschulen gehen. Diese bieten verschiedene Touren in die Umgebung an. Mindestens einmal die Woche hat jede Tauchschule sofern es das Wetter und die Sichtverhältnisse erlauben - auch den Marine Nationalpark im Angebot.
Die Nationalparkverwaltung hat ein paar Unterkünfte auf den Inseln. In denen ist Robinson-Crusoe-Feeling garantiert.
Fazit:
Wer seine 14 Tage Urlaub auf Samui verbringt und nicht den ganzen Tag am Strand liegen möchte, der sollte diesen Ausflug ganz oben auf seine Liste setzen. Garantiert werden dann einzigartige Natur und traumhafte Landschaften, die man sonst nur von Fotos kennt. Durch die organisierten Touren sind Anreise und Orientierung kein Problem.
Der Meeresnationalpark umfasst mehrere Inseln, die jede für sich ein kleines Paradies ist. Man trifft Traumstrände aus puderfeinem weißen Sand und glasklarem Wasser an, in dem es nur so von Fischen wimmelt. Wer seine Schnorchelausrüstung dabei hat, kann im flachen Wasser einiges entdecken.
Eine der Inseln birgt einen alten Vulkansee. Um diesen zu erreichen muss man einen anstrengenden Aufstieg auf sich nehmen. Eingerahmt von scharfem Tuffgestein findet man dann einen wunderbar blau leuchtenden See vor. Baden kann man in diesem wegen des scharfen Gesteins nicht. Dies sollte man lieber an einem der Strände machen.
Eine weitere Insel besitzt einen traumhaften Aussichtspunkt, den man allerdings nur über einen recht abenteuerlichen Aufstieg erreicht. Auch hier findet man scharfes Tuffgestein vor. Wer nur mit Badelatschen anreist, sollte es unterlassen hier den Aufstieg zu wagen. Gerade das letzte Stück zur obersten Aussichtsplattform ist durchaus gefährlich. Oben angelangt hat man aber einen tollen Blick über einen Großteil des Parks mit seinen vielen kleinen Inseln. Ein Großteil der Bilder auf Ansichtskarten oder Prospekten wurde von diesem Punkt aus gemacht. Der etwas weiter unten gelegene Aussichtspunkt ist leichter zu erreichen und bietet eine schöne Aussicht auf eine Traumbucht mit weißem Sand und Palmen.
Die Hauptsehenswürdigkeiten liegen allerdings unter Wasser. Der Marine National Park birgt zahlreiche Fischarten, die man allerdings nur als Taucher entdecken kann.
Erreichbarkeit
Am besten bucht man in einem der Reisebüros für ein paar Hundert Baht eine Tagestour in den Nationalpark. In diesem ist die Eintrittsgebühr bereits enthalten. Auf einem kleinen Ausflugsschiff geht es vom nördlichen Pier in Bophut dann ins Schutzgebiet. Die Fahrt dauert aber bereits bis zu 2 Stunden. Unterwegs gibt es ein kleines Mittagsessen sowie Getränke und Obst für alle Passagiere. Auch wenn es nur einfache Gerichte wie gebratener Reis und Nudeln waren, so hat es doch geschmeckt.
Unterwegs hält man dann an verschiedenen Inseln an, auf denen es etwas interessantes zu sehen gibt. Reiseführer erklären in Englisch wo man sich gerade befindet und geben Tipps. Abends kommt man dann erschöpft wieder in Bophut an.
Taucher sollten in eine der zahlreichen Tauchschulen gehen. Diese bieten verschiedene Touren in die Umgebung an. Mindestens einmal die Woche hat jede Tauchschule sofern es das Wetter und die Sichtverhältnisse erlauben - auch den Marine Nationalpark im Angebot.
Die Nationalparkverwaltung hat ein paar Unterkünfte auf den Inseln. In denen ist Robinson-Crusoe-Feeling garantiert.
Fazit:
Wer seine 14 Tage Urlaub auf Samui verbringt und nicht den ganzen Tag am Strand liegen möchte, der sollte diesen Ausflug ganz oben auf seine Liste setzen. Garantiert werden dann einzigartige Natur und traumhafte Landschaften, die man sonst nur von Fotos kennt. Durch die organisierten Touren sind Anreise und Orientierung kein Problem.




























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