HotelKawaha Point Lodge > Review
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perfection!
Logieren mit Stil und persönlicher Note
City trip
Breakfast only
Short trip (2-3 days)
Spouse/Partner
Für unseren kurzen Aufenthalt von 2 Nächten in Rotorua wollten wir uns was Nettes leisten - es sollte aber auch nicht gleich ein Vermögen kosten. Wir buchten relativ kurzfristig und so waren unsere Optionen relativ eingeschränkt und für die Kriterien, die wir anlegten fiel eigentlich nur noch die Kawaha Point Lodge in die engere Auswahl. Wir bekamen zwei Nächte zu einem Preis von je 160 Euro, was ein sensationelles Schnäppchen war, denn die Normaltarife liegen zwischen 400 und 600 Euro.
Bei unserer Ankunft kam uns schon Hotelchef Toni entgegen. Er begrüßte uns und führte uns direkt in unser Zimmer. Obwohl es inzwischen schwer ist, uns alte Jetsetter zu beeindrucken, fühlten wir uns sofort wohl. Der zurückhaltende Landhaus-Stil ohne Blümchenkitsch war ausgesprochen geschmackvoll. Das Zimmer war von angenehmer, geradezu luxuriöser Größe. Es verfügte über einen direkten Zugang zum Garten, der mit seinen verträumten Eckchen und dem akkurat geschnittenen Rasen englische und mediterrane Einflüsse vereint. Direkt aus dem Garten kann man sich übrigens mit dem Helikopter abholen lassen, wie uns Tony versicherte. Wäre unsere Zeit in Rotorua nicht so knapp bemessen, wäre das sicher eine Überlegung wert gewesen. Let's make an entrance! Der Garten reicht bis ans Seeufer, wo die Kawaha Point Lodge eine eigene Anlegestelle besitzt. Man kann die Lodge also bequem zu Lande, zu Wasser und aus der Luft erreichen.
Da die Lodge kein Hotel im üblichen Sinne ist, gibt es auch keine Lobby, kein Restaurant und keine Bar, sondern eine Art Wohnzimmer im 1. Stock, das alle Funktionen zugleich erfüllt. Auch hier war eine stilsichere Hand am Werk, die es vermochte, traditionell inspiriertes Interieur mit Luftigkeit und Behaglichkeit zu verbinden. Mit offenbar sorgfältig ausgewählten Antiquitäten wird Gemütlichkeit vermittelt ohne in Spießertum abzugleiten. Das ganze Anwesen wirkte wie ein Foto-Set von "Homes and Gardens". Kurz gesagt: Ein Traum!
Im Wohnzimmer haben wir uns für 60 Euro pro Person am ersten Abend auch ein Abendessen gegönnt, dass nur für uns und zwei andere Gäste vom deutschen Küchenchef gekocht und vom etwas tatterigen Hausbutler serviert wurde. Das Essen war exzellent.
Dem familiären Stil des Hauses entsprechend war Tony eine große Hilfe bei der Planung unseres Aufenthaltes. Er vermittelte uns eine deutschsprachige Führerin für einen Ausflug nach Waimangu Volcanic Valley am darauffolgenden Tag, die nur für uns da war, was wir so kurzfristig wahrscheinlich nicht hätten organisieren können.
Wir haben den Aufenthalt genossen und uns wirklich wohl gefühlt. War wie zu Hause, nur schöner! Ich spreche eine uneingeschränkte Empfehlung aus.
Bei unserer Ankunft kam uns schon Hotelchef Toni entgegen. Er begrüßte uns und führte uns direkt in unser Zimmer. Obwohl es inzwischen schwer ist, uns alte Jetsetter zu beeindrucken, fühlten wir uns sofort wohl. Der zurückhaltende Landhaus-Stil ohne Blümchenkitsch war ausgesprochen geschmackvoll. Das Zimmer war von angenehmer, geradezu luxuriöser Größe. Es verfügte über einen direkten Zugang zum Garten, der mit seinen verträumten Eckchen und dem akkurat geschnittenen Rasen englische und mediterrane Einflüsse vereint. Direkt aus dem Garten kann man sich übrigens mit dem Helikopter abholen lassen, wie uns Tony versicherte. Wäre unsere Zeit in Rotorua nicht so knapp bemessen, wäre das sicher eine Überlegung wert gewesen. Let's make an entrance! Der Garten reicht bis ans Seeufer, wo die Kawaha Point Lodge eine eigene Anlegestelle besitzt. Man kann die Lodge also bequem zu Lande, zu Wasser und aus der Luft erreichen.
Da die Lodge kein Hotel im üblichen Sinne ist, gibt es auch keine Lobby, kein Restaurant und keine Bar, sondern eine Art Wohnzimmer im 1. Stock, das alle Funktionen zugleich erfüllt. Auch hier war eine stilsichere Hand am Werk, die es vermochte, traditionell inspiriertes Interieur mit Luftigkeit und Behaglichkeit zu verbinden. Mit offenbar sorgfältig ausgewählten Antiquitäten wird Gemütlichkeit vermittelt ohne in Spießertum abzugleiten. Das ganze Anwesen wirkte wie ein Foto-Set von "Homes and Gardens". Kurz gesagt: Ein Traum!
Im Wohnzimmer haben wir uns für 60 Euro pro Person am ersten Abend auch ein Abendessen gegönnt, dass nur für uns und zwei andere Gäste vom deutschen Küchenchef gekocht und vom etwas tatterigen Hausbutler serviert wurde. Das Essen war exzellent.
Dem familiären Stil des Hauses entsprechend war Tony eine große Hilfe bei der Planung unseres Aufenthaltes. Er vermittelte uns eine deutschsprachige Führerin für einen Ausflug nach Waimangu Volcanic Valley am darauffolgenden Tag, die nur für uns da war, was wir so kurzfristig wahrscheinlich nicht hätten organisieren können.
Wir haben den Aufenthalt genossen und uns wirklich wohl gefühlt. War wie zu Hause, nur schöner! Ich spreche eine uneingeschränkte Empfehlung aus.
Comments to this review
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Kayah, 01.06.2008 00:43 o'clock
Hotel am Ende der Welt und dann einen deutschen Küchenchef. Da kann ja nichts passieren. Klingt sehr gemütlich und sehr erholsam.

































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