OnkelTom reviews
[07/08/2011] Im folgenden wird das Zimmer 4 im Haus Andre Arnold bewertet. Wir waren für zwei Nächte in dieser Pension und es war einfach nur gut da. Da das Wetter zu wünschen übrig liess, war die Heimkehr zur Pension jeweils der Höhepunkt des Tages. Angfangen beim Zimmer, welches riesig war, über den Sauna Besuch, bis zum Frühstück, alles war perfekt. Dazu die zentrale und doch ruhige Lage.
[07/02/2011] Direkt am Dixie Hwy, zwischen den Florida Keys und Miami, gelegen, bietet sich das Ramada mit seiner guten Lage an. Das war denn auch der Grund, dass wir hier gelandet sind. Zumal das Preis- Leistungsverhältniss soweit auch in Ordnung war.
[27/01/2011] Da wir erst am Abend in Key West ankamen und keine Ahnung hatten wo wir übernachten sollen, erkundigten wir uns bei der Touristeninformation nach einer günstigen und guten Übernachtungsmöglichkeit. Da wir zu viert unterwegs waren, wurde uns das Simonton empfohlen. Grund dafür war, dass hier auch Zwei-Zimmer-Appartements zu vergeben sind. Da der Preis für uns in Ordnung war, schlugen wir zu. Und wurden nicht enttäuscht. Die Appartements entpuppten sich als kleine, alleinstehende Cotteges mit Bad, Küche und Wohnzimmer, sowie ein Schlafzimmer im Erdgeschoss und eines in der Gallerie im ersten Sto
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[26/01/2011] Darum wählten wir für unseren Kurzaufenthalt in New York dieses Hotel aus.
Zum Anfang nun auch schon gleich das Fazit: Das Hotel bietet alles was man braucht. Saubere Zimmer, OK im Preis und gute Lage. Was das Hotel nicht bietet, bietet New York.
Das Wellington ist relativ gut erreichbar, und wenn man mal von den Verkehrsstaus absieht, sogar auch mit dem Taxi von den Flughäfen aus. Subway- und Busstationen sind gleich vor dem Hotel zu finden. In unmittelbarer Umgebung befinden sich einige Cafés, welche sich hervorragend für ein kleines Frühstück eignen. Auch ein grosser Teil von New Yo
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[11/05/2010] Bei unserem Kurzaufenthalt in Odessa war die Potemkinsche Treppe so ziemlich das erste was wir gesehen haben, da wir die Stadt vom Hafen aus besuchten. Über den Hintergrund der Treppe wurde hier bereits an anderer Stelle ausführlich berichtet, daher verzichte ich auf meine Ausführungen. Was mir aber sehr gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Treppe perspektivisch gebaut wurde. Nebst, dass sie oben schmal (13.4 m) und unten breit (21.7 m) ist, was den Eindruck vermittelt, die Treppe sei von unten her gesehen viel länger, wurden jeweils zwischen den Treppenabschnitten längere Absätze eingeset
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[03/05/2010] Da wir nur zwei halbe Tage Zeit für Athen hatten, wählten wir dieses Hotel aufgrund der guten Lage zu den Sehenwürdigkeiten aus. Übertroffen wurde die Lage jedoch von der Aussicht vom Restaurant auf dem Dach des Hotels. Die Akropolis und der Zeustempel zum greifen nahe. Nebst der Aussicht bietet das Hotel aber auch gediegenes Ambiente, guten Service und wohl auch gutes essen. Wie gesagt, die zwei halben Tage gingen für die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung drauf, Zeit um das Hotel zu geniessen blieb leider keine mehr.
[03/05/2010] Auch wenn der Aufenthalt im ganzen ganz ok war, waren wir doch etwas entäuscht von diesem Hotel. An was das gelegen hat weiss ich auch nicht. An und für sich haben wir in etwa das angetroffen, was wir gebucht haben. Die Lage, als ausschlaggebendes Merkmal für die Hotelwahl, war etwas weiter weg vom Bahnhof als gedacht und in einem nicht so schönen Quartier. Das Frühstück kann als eher dürftig bezeichnet werden. Aber sonst war es nicht so schlecht. Das Personal war nett und hilfsbereit, das Zimmer saubr und geräumig. Negativ hingegen war die Tatsache, dass wir wegen der Aschewolke einen Tag län
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[15/02/2010] Bei unserem Aufenthalt in Punta Arenas besuchten wir die Pinguinkolonie am Seno Otway. Dieser liegt etwa 60 km nördlich von Punta Arenas. Mit dem Bus benötigt man dazu etwas mehr als eine Stunde. Die Fahrt führt der Magellanstrasse entlang und zweigt dann durch die patagonische Steppe ins Landesinnere ab. Auf Schotterpisten gelangt man schliesslich bis zur Kolonie. Am Eingang gibt es ein kleines Restaurant und einen Kiosk. Hier zahlt man auch die 5000 chilenischen Pesos für den Eintritt.
Je nachdem wieviel Zeit zur Verfügung steht kann man eine kleine (ca. 45 Minuten) oder eine grosse Runde
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[14/02/2010] So ist es jedenfalls bei den Wasserfällen von Petrohue. Die sind nämlich nicht unbedingt die grössten Wasserfälle, doch sie haben etwas, was sie interessant machen. Zum einen das schwarze Lavagestein und die türkise Farbe des Wassers und zum anderen diese wundervolle Umgebung mit dem Volcano Osorno. Die Saltos del Petrohue sind ca. 60 km von Puerto Varas entfernt, von Puerto Montt sogar 80 km. Ein Ausflug zu den Wasserfällen kann man somit gut mit anderen Sehenswürdigkeiten verbinden. Wir sind aus Puerto Montt mit einem Taxi, welches wir den ganzen Tag zur Verfügung hatten, zu den Wasserfällen
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[14/02/2010] Da wir in Ushuaia noch etwa 4 Stunden Zeit hatten, beschlossen wir eine kurze Tour mit einem Katamaran im Beagle Channel zu unternehmen. Der Kanal wurde nach dem Namen des Schiffes HMS Beagle benannt, mit der der Kanal von Robert FitzRoy entdeckt wurde. Zeitlich reichte es uns nur noch zu der kürzesten Tour, der Excursion Faro Les Eclaireurs. Tickets gibt es bei verschiedensten Anbietern direkt am Hafen. Sowohl die Touren und Preise unterscheiden sich nicht gross.
Wir verlassen den Hafen von Ushuaia also mit dem Katamaran und geniessen das Panorama. Vorbei an den Montes Olivia und Cinco Herm
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