HotelAm Schloßpark Zum Kurfürst > Review
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perfection!
Das kurfürstliche, dreifache Hotel, am Schloßpark
Business trip
Half board
Day trip
Spouse/Partner
Das kurfürstliche Hotel am Schlosspark, mit den drei Gebäuden.
Oft hatte ich davon gehört, war jedoch nie da gewesen. Schleißheim, den Ort, den es eigentlich nicht gibt, der noch dazu aber gleich drei Schlösser hat, die die alle zusammen, auf einem Fleck. Und um das Mass voll zu machen, da gibt es, am Schlosspark, genauer gesagt am Hofgarten, noch ein Hotel, jedoch nicht ein Hotel, sondern auch das gibt es gleich drei mal, als vornehmes Schloßhotel, mit einer traumhaft schön gestalteten Wandmalerei des bayerischen Kurfürsten, dazu, zur vorderen Straße hin, einen alten Traditionsgasthof, ebenfalls mit aufgemaltem Kurfürsten, und, last but not least, beiden gegenüber, das Chalet zum Kurfürsten, auf hoteldeutsch die Dependance, besonderes Merkmal das Haus liegt am Hofgarten, d.h. zum Schlosspark hin, und die Zimmer haben einen phantastischen Blick auf den Schlosspark und das darin verborgene Lust- und Jagdschloss Schloss Lustheim. Wer Glück hat kann den im Schlossgraben schwimmenden Enten zuschauen.
Es war mal wieder ungerecht wie immer im Leben. Freunde hatten mich zu einer Veranstaltung, einem Vortrag eingeladen. Auf Kosten ihres Veranstalters übernachteten sie teils in der Hotelanlage links, teils im Chalet rechts. Sie lobten die guten Zimmer, und die recht ordentlichen Betten.
Mir als Gast blieb ein Vortrag im Gasthof, und die Teilnahme an einer mittäglichen rustikal bajuwarischen Schweinefleisch-Speisung mit Blaukraut und Knödeln, pauschale Gruppen-Massenabfertigung, im alten, dem Parkeingang gegenüberliegenden Gasthof.
Doch wir wollen nicht meckern, es schmeckte, und auch das Bier mundete.
Als um 17:00 Uhr der Vortrag zu Ende war, konnten wir einen anderen Vorteil dieser Hotelanlage nutzen, wir wechselten über die Straße, und waren nach fünf bis zehn Schritten mitten auf dem Weg durch das Schlossaußentor, zum Steg über den äußeren Wassergraben. Vorbei an einigen typischen deutschen Hinweis- und Warnschildern, waren wir auf dem zugelassenen Pfad zum im Herzen der Parklandschaft gelegenen Schloss Lustheim.
Auf diesem ungewöhnlichen Umwege also hatte ich das erste der Schleißheimer Schlösser kennen gelernt.
Mein Vorschlag ist einfach, bei dieser wirklich ruhigen, abseitigen Lage, jedoch unmittelbar am Schlosspark, ist ein Besuch bei dem Gasthof Kurfürst der ideale Ausgangspunkt für einen gemütlichen Ausflug durch den Schlosspark, und die gesamte Anlage.
Und schließlich, geschmeckt hat das Essen ja auch. Heute war ich übrigens mal wieder da, also hat es mit dem wieder mal vorbei kommen auch geklappt. Macht es wie ich, und ihr werdet, das garantiere ich, zufrieden sein.
Oft hatte ich davon gehört, war jedoch nie da gewesen. Schleißheim, den Ort, den es eigentlich nicht gibt, der noch dazu aber gleich drei Schlösser hat, die die alle zusammen, auf einem Fleck. Und um das Mass voll zu machen, da gibt es, am Schlosspark, genauer gesagt am Hofgarten, noch ein Hotel, jedoch nicht ein Hotel, sondern auch das gibt es gleich drei mal, als vornehmes Schloßhotel, mit einer traumhaft schön gestalteten Wandmalerei des bayerischen Kurfürsten, dazu, zur vorderen Straße hin, einen alten Traditionsgasthof, ebenfalls mit aufgemaltem Kurfürsten, und, last but not least, beiden gegenüber, das Chalet zum Kurfürsten, auf hoteldeutsch die Dependance, besonderes Merkmal das Haus liegt am Hofgarten, d.h. zum Schlosspark hin, und die Zimmer haben einen phantastischen Blick auf den Schlosspark und das darin verborgene Lust- und Jagdschloss Schloss Lustheim. Wer Glück hat kann den im Schlossgraben schwimmenden Enten zuschauen.
Es war mal wieder ungerecht wie immer im Leben. Freunde hatten mich zu einer Veranstaltung, einem Vortrag eingeladen. Auf Kosten ihres Veranstalters übernachteten sie teils in der Hotelanlage links, teils im Chalet rechts. Sie lobten die guten Zimmer, und die recht ordentlichen Betten.
Mir als Gast blieb ein Vortrag im Gasthof, und die Teilnahme an einer mittäglichen rustikal bajuwarischen Schweinefleisch-Speisung mit Blaukraut und Knödeln, pauschale Gruppen-Massenabfertigung, im alten, dem Parkeingang gegenüberliegenden Gasthof.
Doch wir wollen nicht meckern, es schmeckte, und auch das Bier mundete.
Als um 17:00 Uhr der Vortrag zu Ende war, konnten wir einen anderen Vorteil dieser Hotelanlage nutzen, wir wechselten über die Straße, und waren nach fünf bis zehn Schritten mitten auf dem Weg durch das Schlossaußentor, zum Steg über den äußeren Wassergraben. Vorbei an einigen typischen deutschen Hinweis- und Warnschildern, waren wir auf dem zugelassenen Pfad zum im Herzen der Parklandschaft gelegenen Schloss Lustheim.
Auf diesem ungewöhnlichen Umwege also hatte ich das erste der Schleißheimer Schlösser kennen gelernt.
Mein Vorschlag ist einfach, bei dieser wirklich ruhigen, abseitigen Lage, jedoch unmittelbar am Schlosspark, ist ein Besuch bei dem Gasthof Kurfürst der ideale Ausgangspunkt für einen gemütlichen Ausflug durch den Schlosspark, und die gesamte Anlage.
Und schließlich, geschmeckt hat das Essen ja auch. Heute war ich übrigens mal wieder da, also hat es mit dem wieder mal vorbei kommen auch geklappt. Macht es wie ich, und ihr werdet, das garantiere ich, zufrieden sein.


































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