Zoo/ AquariumTierpark Hellabrunn > Review
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Tierpark Hellabrunn.
Der Tierpark Hellabrunn soll der älteste Zoo der Welt sein und ist in 15 Parkteile eingeteilt. Jedes Parkteil soll einem Erdteil entsprechen. Der Tierpark liegt im Naturschutzgebiet der Isarauen und hat eine Gesamtfläche von 36 Hektar. Es heißt das Hellabrunn einer der modernsten und reizvollsten Zoos in Europa sein soll. Ich habe als Kind nur den Züricher- und Baslerzoo kennen gelernt und mir taten immer die Tiere leid die man dort nur durch hohe Gitterzäune sehen konnte. Zum Besuch des Tierparks in Hellabrunn lud mich meine Freundin mit ihren Kindern ein. Mir hatte es Anfangs nicht gefallen, da ich Käfighaltung nicht mag, aber die Kinder ließen mir keine Ruh und wer kann schon zwei kleinen süßen Mädchen abschlagen mit ihnen Affen gucken zu gehen, also ich konnte es nicht und so hatte ich mindestens einmal im Monat das Vergnügen mit 2 süßen, quirligen Mädchen im Zoo Tiere zu bestaunen. Diesem Umstand verdanke ich auch heute meine geänderte Meinung zu Zoos und meine Tierliebe.
Der Zoo ist ganzjährig geöffnet und mit der U3 oder der Buslinie 52 ab Marienplatz via Thalkirchen einfach zu erreichen. Mit der U-Bahn und dem Bus kommt man zum Isar Parkplatz, mit dem Bus zum Flamingo-Eingang. In unmittelbarer Entfernung der Eingänge gibt es auch reichliche Parkmöglichkeiten, die kostenpflichtig sind.
In den Tierpark hinein kommt man durch ein Drehkreuz zum Kasseneingang, an dem man erst seinen Obolus entrichten oder seine Karte zeigen musste. Ich bevorzugte immer eine Dauerkarte zu kaufen, kann es aber nicht mehr genau sagen, was diese kostete, da ich diese Unterlagen nicht mehr besitze. Kinder, Studenten, Rentner und Behinderte haben Ermäßigung. Für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen gibt es hinter dem Drehkreuz einen Durchgang. Sinnigerweise kauft man sich hier auch gleich einen Tierparkführer, da man ohne den nicht weiß wo man entlang laufen soll. Es ist zwar alles gut beschildert, aber immer nur am Anfang eines Weges, hat man zum Beispiel das Affenhaus durch den Aquarienbereich verlassen, läuft man in die verkehrte Richtung und kommt an der Kasse wieder heraus. Was mir mit den 2 kleinen Mädchen im Schlepptau öfters passiert ist
Nicht weit vom Eingang entfernt gelangt man zum Streichelgehege in dem Zwergziegen, Rehe, Damhirsche und andere Tiere gehalten werden. Das Highlight für kleine Kinder. Man darf die Tiere auch streicheln und Füttern, aber nicht mit selbst mitgebrachtem, was verboten ist. Am Zaun stehen Futterautomaten aus denen man für 50 Cent oder 1 Euro Futter kaufen kann.
Tiere Europas, Amerikas und Australiens findet man in jeweils abgetrennten gut ausgeschilderten Freizonen durch die Wanderwege gehen, das größte davon ist das von Europa., das entlang der Isar verläuft.
Aber auch hier sollte man sich Zeit nehmen, will man Tiere nicht erschrecken sondern fotografieren oder filmen. Die Wege sind gut ausgeschildert und man findet auf Tafeln die Beschreibung der Tiere die hier leben.
Urwaldhaus
Mein persönliches Highlight waren und sind die Äffchen und Gorillas, da hätte ich stundenlang stehen oder sitzen können und ihnen zuschauen. Hier wurde an Pflanzen nicht gespart um einen lebensnahen Zustand für die Tiere zu erhalten. Die Affen sind durch ein Glasgehege geschützt.
Fische und Meerestiere
Unter dem Urwaldhaus ist das Aquarium. Das heißt man geht eine Treppe im Elefantenhaus nach unten und kann dann schon auf der rechten Seite in die Wand eingelassene mit Fischen bestückte Aquarien sehen und bewundern.. Im Untergeschoss wird dies fortgesetzt und hier findet man dann auch viele giftige und ungiftige Schlangen und Reptilien, die man sich aus nächster Nähe, geschützt durch eine Glasscheibe anschauen kann. Mittig des Raumes befinden sich Bänke zum setzen. Wer Fische und Reptilien mag wird hier von der Farbenpracht und Schönheit dieser schönen Tiere begeistert sein.
Das Elefantenhaus
Das aus dem Jahre 1941 stammende Elefantenhaus ist im byzantinischen Stil errichtet und heute denkmalgeschützt. Das Haus hat eine 18 m hohe Betonglaskuppel. 1979 konnte ich die Neueröffnung des neu- renovierten Elefantenhauses miterleben.
Die Tiere sind hier nicht angekettet und können nach ihrem Gusto vom Elefantenhaus ins Freigehege herumspazieren. Hier gibt es neben den Elefanten auch Giraffen zu bewundern ab und zu sieht man auch ein Schweinchen durchs Gehege rennen. Das die Tiere gesund sind, riecht man hier ganz extrem, also die Verdauung funktioniert bestens. Also ab ins Freigehege der Elefanten
Gegenüber dem Elefantenhaus ist die Anlage der Oran-Utans, und der Totenkopfäffchen, die über eine Strickleiter die Anlage verlassen können und überall im Zoo rumtoben dürfen.
Im ehemaligen Löwenhaus findet man die Schildkröten, kann Ameisen zuschauen und Vogelspinnen bewundern.
Polarbereich
In der künstlich geschaffenen Zone des Polarbereichs findet man die Eisbären, Pinguine und Robben der Antarktis. Auch hier werden die Tiere mit einem Wassergraben vor den Menschen oder andersherum geschützt. Aber ich glaube, das man eher die Tiere vor dem Menschen schützen muss.
Flamingo-Anlage
Nur einen kleinen Wassergraben ist man hier von den Flamingos entfernt und kann man diese schönen grazilen Tierchen in einer natürlichen Umgebung bewundern, mich wunderte immer dass die nicht wegflogen.
Dschungelbereich
Ein überdimensionales mit Pflanzen eingewachsenes Netz vermittelt den Lebensraum eines Dschungel. Hier wurde der Urwald für Raubkatzen wie Löwen, Jaguare, Leoparden und Panther nachempfunden. Die Urwaldfläche beträgt 10 000 qm durch die man auf gut ausgebauten Wegen sicher wandern kann, um dabei die Raubtiere und die verschiedensten Vögel zu bewundern. Gleich nebenan kann man den Wildhunden bei der Fütterung zuschauen. Dazu sollte man sich die Fütterungszeiten merken, es lohnt sich.
Zebras, Wildpferde und Tiere aus Afrika kann man in nachgemachten Wüsten und Savannenanlage von Afrika sehen.
Natürlich gibt es auch einen Teil für Asien, in dem sich eine Tigeranlage befindet aber auch viele andere Tiere aus diesem Lebensraum leben.
Im Kinderzoo dürfen Kinder und Erwachsene wieder Tiere mit gekauftem Fressen füttern. Außerdem kann man beim Schlüpfen von Küken zuschauen. Was in meinen Augen einen unbezahlbaren Lerneffekt für Kinder hat. Wo sonst können sie Natur näher erleben, als hier.
Gruselich wirds in der Fledermausgrotte, hier gibt es auch Spezialführungen, was allerdings absolut nicht mein Fall war.
Lustiger fand ich jedenfalls die Papageien und Aras, die im Vogelgehege zu sehen sind in dem es selbstverständlich noch viele Arten anderer Vögel zu bestaunen gibt.
Mein Fazit
An einem Tag diesen Tierpark zu besichtigen ist unmöglich, es gibt so viele Gehege und Sehenswürdigkeiten, dass dies niemand in den paar Stunden des Tages die der Zoo geöffnet hat, .schaffen kann. Wie ich ja oben geschrieben habe war ich mindestens einmal monatlich im Zoo und ich glaube nicht dass ich alles kenne. Wir haben auch den Eingang öfters gewechselt, so dass wir einmal durch den Haupteingang gekommen sind, das andere Mal über den Flamingo-Eingang in den Tierpark kamen.
Jeder Teil des Tierparks ist schön und einmalig nach empfunden. Es gibt Restaurants, Imbisse, Eisstände, ein Souvenirshop, man kann an verschiedenen Führungen teilnehmen, es gibt viele Toiletten, Wickelstationen, Ruhebänke, Sitzgelegenheiten, in der Nähe des Abenteuerspielplatzes mit Rutsche, Baumhaus, Klettergerüst, Karussell und anderen Spielmöglichkeiten, gibt es einen großen Biergarten in dem sich Papi oder Onkel und Mami erholen können während die Kleinen toben. Hier wurde an alles gedacht und was mich immer wieder begeisterte, war das soviel für Kinder gemacht wird und wurde. Mein persönliches Schmunzelobjekt war die hölzerne Kuh, mit ihren Gummi Eutern an denen man die Kuh melken konnte. Hier wurde den Kindern jedenfalls noch vermitteln, das die Kuh nicht lilafarben ist. Sie war jedenfalls immer umlagert.
Ein preiswertes Vergnügen mit Kindern ist der Zoo bestimmt nicht aber es sagt keiner was, wenn man sich seine Brotzeit und Getränke selbst mitbringt. Dann ist auch noch Geld für ein Eis, das zwar überteuert ist, was aber ja den Tieren zugute kommt, drin. Um einiges preiswerter geht es auch wenn man sich eine Dauerkarte kauft, diese ist übertragbar, und kann auch im Deutschen Museum benutzt werden.
Also ab in den Tierpark.
Der Tierpark Hellabrunn soll der älteste Zoo der Welt sein und ist in 15 Parkteile eingeteilt. Jedes Parkteil soll einem Erdteil entsprechen. Der Tierpark liegt im Naturschutzgebiet der Isarauen und hat eine Gesamtfläche von 36 Hektar. Es heißt das Hellabrunn einer der modernsten und reizvollsten Zoos in Europa sein soll. Ich habe als Kind nur den Züricher- und Baslerzoo kennen gelernt und mir taten immer die Tiere leid die man dort nur durch hohe Gitterzäune sehen konnte. Zum Besuch des Tierparks in Hellabrunn lud mich meine Freundin mit ihren Kindern ein. Mir hatte es Anfangs nicht gefallen, da ich Käfighaltung nicht mag, aber die Kinder ließen mir keine Ruh und wer kann schon zwei kleinen süßen Mädchen abschlagen mit ihnen Affen gucken zu gehen, also ich konnte es nicht und so hatte ich mindestens einmal im Monat das Vergnügen mit 2 süßen, quirligen Mädchen im Zoo Tiere zu bestaunen. Diesem Umstand verdanke ich auch heute meine geänderte Meinung zu Zoos und meine Tierliebe.
Der Zoo ist ganzjährig geöffnet und mit der U3 oder der Buslinie 52 ab Marienplatz via Thalkirchen einfach zu erreichen. Mit der U-Bahn und dem Bus kommt man zum Isar Parkplatz, mit dem Bus zum Flamingo-Eingang. In unmittelbarer Entfernung der Eingänge gibt es auch reichliche Parkmöglichkeiten, die kostenpflichtig sind.
In den Tierpark hinein kommt man durch ein Drehkreuz zum Kasseneingang, an dem man erst seinen Obolus entrichten oder seine Karte zeigen musste. Ich bevorzugte immer eine Dauerkarte zu kaufen, kann es aber nicht mehr genau sagen, was diese kostete, da ich diese Unterlagen nicht mehr besitze. Kinder, Studenten, Rentner und Behinderte haben Ermäßigung. Für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen gibt es hinter dem Drehkreuz einen Durchgang. Sinnigerweise kauft man sich hier auch gleich einen Tierparkführer, da man ohne den nicht weiß wo man entlang laufen soll. Es ist zwar alles gut beschildert, aber immer nur am Anfang eines Weges, hat man zum Beispiel das Affenhaus durch den Aquarienbereich verlassen, läuft man in die verkehrte Richtung und kommt an der Kasse wieder heraus. Was mir mit den 2 kleinen Mädchen im Schlepptau öfters passiert ist
Nicht weit vom Eingang entfernt gelangt man zum Streichelgehege in dem Zwergziegen, Rehe, Damhirsche und andere Tiere gehalten werden. Das Highlight für kleine Kinder. Man darf die Tiere auch streicheln und Füttern, aber nicht mit selbst mitgebrachtem, was verboten ist. Am Zaun stehen Futterautomaten aus denen man für 50 Cent oder 1 Euro Futter kaufen kann.
Tiere Europas, Amerikas und Australiens findet man in jeweils abgetrennten gut ausgeschilderten Freizonen durch die Wanderwege gehen, das größte davon ist das von Europa., das entlang der Isar verläuft.
Aber auch hier sollte man sich Zeit nehmen, will man Tiere nicht erschrecken sondern fotografieren oder filmen. Die Wege sind gut ausgeschildert und man findet auf Tafeln die Beschreibung der Tiere die hier leben.
Urwaldhaus
Mein persönliches Highlight waren und sind die Äffchen und Gorillas, da hätte ich stundenlang stehen oder sitzen können und ihnen zuschauen. Hier wurde an Pflanzen nicht gespart um einen lebensnahen Zustand für die Tiere zu erhalten. Die Affen sind durch ein Glasgehege geschützt.
Fische und Meerestiere
Unter dem Urwaldhaus ist das Aquarium. Das heißt man geht eine Treppe im Elefantenhaus nach unten und kann dann schon auf der rechten Seite in die Wand eingelassene mit Fischen bestückte Aquarien sehen und bewundern.. Im Untergeschoss wird dies fortgesetzt und hier findet man dann auch viele giftige und ungiftige Schlangen und Reptilien, die man sich aus nächster Nähe, geschützt durch eine Glasscheibe anschauen kann. Mittig des Raumes befinden sich Bänke zum setzen. Wer Fische und Reptilien mag wird hier von der Farbenpracht und Schönheit dieser schönen Tiere begeistert sein.
Das Elefantenhaus
Das aus dem Jahre 1941 stammende Elefantenhaus ist im byzantinischen Stil errichtet und heute denkmalgeschützt. Das Haus hat eine 18 m hohe Betonglaskuppel. 1979 konnte ich die Neueröffnung des neu- renovierten Elefantenhauses miterleben.
Die Tiere sind hier nicht angekettet und können nach ihrem Gusto vom Elefantenhaus ins Freigehege herumspazieren. Hier gibt es neben den Elefanten auch Giraffen zu bewundern ab und zu sieht man auch ein Schweinchen durchs Gehege rennen. Das die Tiere gesund sind, riecht man hier ganz extrem, also die Verdauung funktioniert bestens. Also ab ins Freigehege der Elefanten
Gegenüber dem Elefantenhaus ist die Anlage der Oran-Utans, und der Totenkopfäffchen, die über eine Strickleiter die Anlage verlassen können und überall im Zoo rumtoben dürfen.
Im ehemaligen Löwenhaus findet man die Schildkröten, kann Ameisen zuschauen und Vogelspinnen bewundern.
Polarbereich
In der künstlich geschaffenen Zone des Polarbereichs findet man die Eisbären, Pinguine und Robben der Antarktis. Auch hier werden die Tiere mit einem Wassergraben vor den Menschen oder andersherum geschützt. Aber ich glaube, das man eher die Tiere vor dem Menschen schützen muss.
Flamingo-Anlage
Nur einen kleinen Wassergraben ist man hier von den Flamingos entfernt und kann man diese schönen grazilen Tierchen in einer natürlichen Umgebung bewundern, mich wunderte immer dass die nicht wegflogen.
Dschungelbereich
Ein überdimensionales mit Pflanzen eingewachsenes Netz vermittelt den Lebensraum eines Dschungel. Hier wurde der Urwald für Raubkatzen wie Löwen, Jaguare, Leoparden und Panther nachempfunden. Die Urwaldfläche beträgt 10 000 qm durch die man auf gut ausgebauten Wegen sicher wandern kann, um dabei die Raubtiere und die verschiedensten Vögel zu bewundern. Gleich nebenan kann man den Wildhunden bei der Fütterung zuschauen. Dazu sollte man sich die Fütterungszeiten merken, es lohnt sich.
Zebras, Wildpferde und Tiere aus Afrika kann man in nachgemachten Wüsten und Savannenanlage von Afrika sehen.
Natürlich gibt es auch einen Teil für Asien, in dem sich eine Tigeranlage befindet aber auch viele andere Tiere aus diesem Lebensraum leben.
Im Kinderzoo dürfen Kinder und Erwachsene wieder Tiere mit gekauftem Fressen füttern. Außerdem kann man beim Schlüpfen von Küken zuschauen. Was in meinen Augen einen unbezahlbaren Lerneffekt für Kinder hat. Wo sonst können sie Natur näher erleben, als hier.
Gruselich wirds in der Fledermausgrotte, hier gibt es auch Spezialführungen, was allerdings absolut nicht mein Fall war.
Lustiger fand ich jedenfalls die Papageien und Aras, die im Vogelgehege zu sehen sind in dem es selbstverständlich noch viele Arten anderer Vögel zu bestaunen gibt.
Mein Fazit
An einem Tag diesen Tierpark zu besichtigen ist unmöglich, es gibt so viele Gehege und Sehenswürdigkeiten, dass dies niemand in den paar Stunden des Tages die der Zoo geöffnet hat, .schaffen kann. Wie ich ja oben geschrieben habe war ich mindestens einmal monatlich im Zoo und ich glaube nicht dass ich alles kenne. Wir haben auch den Eingang öfters gewechselt, so dass wir einmal durch den Haupteingang gekommen sind, das andere Mal über den Flamingo-Eingang in den Tierpark kamen.
Jeder Teil des Tierparks ist schön und einmalig nach empfunden. Es gibt Restaurants, Imbisse, Eisstände, ein Souvenirshop, man kann an verschiedenen Führungen teilnehmen, es gibt viele Toiletten, Wickelstationen, Ruhebänke, Sitzgelegenheiten, in der Nähe des Abenteuerspielplatzes mit Rutsche, Baumhaus, Klettergerüst, Karussell und anderen Spielmöglichkeiten, gibt es einen großen Biergarten in dem sich Papi oder Onkel und Mami erholen können während die Kleinen toben. Hier wurde an alles gedacht und was mich immer wieder begeisterte, war das soviel für Kinder gemacht wird und wurde. Mein persönliches Schmunzelobjekt war die hölzerne Kuh, mit ihren Gummi Eutern an denen man die Kuh melken konnte. Hier wurde den Kindern jedenfalls noch vermitteln, das die Kuh nicht lilafarben ist. Sie war jedenfalls immer umlagert.
Ein preiswertes Vergnügen mit Kindern ist der Zoo bestimmt nicht aber es sagt keiner was, wenn man sich seine Brotzeit und Getränke selbst mitbringt. Dann ist auch noch Geld für ein Eis, das zwar überteuert ist, was aber ja den Tieren zugute kommt, drin. Um einiges preiswerter geht es auch wenn man sich eine Dauerkarte kauft, diese ist übertragbar, und kann auch im Deutschen Museum benutzt werden.
Also ab in den Tierpark.







































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