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celles, 29.03.2008] Das Nationalmuseum von Bahrain ist zumeist in einer Stadtführung Pflichtprogramm und lässt sich sonst per Auto oder Taxi, einen Stand gibt es direkt gegenüber am riesigen Parkplatz, erreichen. Gäste des The Diplomat und Residence müssen lediglich die Straße überqueren, was, öh, gar nicht so einfach ist.
Gleich vor dem Eingang sticht einem die Museumslagune ins Auge, die wie eine Art Heritage Village wirkt, aber es vielleicht gar nicht ist, wir konnten sie nur betrachten. Vor dem Eingang drängt sich schon eine Skulptur nach der anderen, gesäumt von einem eigenwilligen Querbalken aus ockernem Beton, der perforiert ist.
Über dem Eingang steht in goldener Schrift der Museumsname.
Im Inneren kann man sich dem Dilum - das sei ein Sagenland in Bahrain oder Bahrain selbst widmen, wo man auch auf Englisch Erklärungen zu den jeweiligen Gräbern, Grabfunden, Grabhügeln und sonstiger Töpferware findet.
Ebenfalls im Erdgeschoß kann man sich mittels lebensechter Puppen des Leben in Bahrain so richtig vor Augen führen, wohingegen im Obergeschoß ein ganzer Souk in beeindruckender Form nachgebaut wurde.
Sonst gibt es oben noch eine beträchtliche Zahl an Manuskripten und Dokumenten, die über 6000 Jahre Geschichte in Bahrain berichten.
Abgerundet wird das Ganze durch einen Souvenirladen, der eher bescheiden ist und nicht einmal sehenswerte Postkarten bietet, dafür eine Unzahl an antiquierten Dingen und eher zu spezifischen Büchern, wo der Besucher schon Archäologe sein muss, um sie zu kaufen, einem Buffet sowie den allseits beliebten Toiletten.
Bevor man das Museum verlässt, sollte man auch einen Blick auf den tollen Buick werfen, siehe meine Fotos, der ein Geschenk an den König von Bahrain war.