2004 war ich auf Kreta im Urlaub. Wenn man auf Kreta ist gehört es meiner Meinung auch dazu, dass man sich eine Ausgrabung eines alten Palastes anschaut. Meine Wahl ist auf Malia gefallen. Zum Glück wie ich bald feststellen musste.
ANREISE:
Die Anreise mit dem Bus ist etwas kompliziert. Von Hersonnisos aus muss man den Bus nach Malia-BEACH nehmen. Wenn man die Linie nach Malia nimmt landet man in der Innenstadt und kommt nur schlecht an die Ausgrabung. Der Bus verkehrt auch nicht oft am Tag.
Mit dem Auto ist die Anreise leichter. Die Ausgrabung liegt am östlichen Ortsende von Malia. Die Anfahrt ist beschildert. Vor dem Museum gibt es einen sehr guten Parkplatz. Neu gepflastert und ohne Schlaglöcher.
GESCHICHTE:
Der erste Palast in Malia entstand um 1900 v. Chr. Etwa um die gleiche Zeit entstanden die Palaste in Knossos und Phaistos. Auch wurden die 3 Paläste zur selben Zeit um 1700 v. Chr. zerstört. Warum? Das weiß man nicht so genau. Unserer Führer hat uns erzählt, dass man früher von einer Flutwelle ausging. Diese stimmt allerdings nicht mehr. Der Palast von Malia ist abgebrannt.
Die Ausgrabung heute:
Nach dem Kassenhäuschen kommt man an die Ausgrabung. Hier steht ein Gebäude mit 2 Ausstellungsräumen. Hier wird ein Modell des Palastes, wie man ihn sich vorstellt dargestellt. Leider sind hier keine Gegenstände aus der Ausgrabung ausgestellt. Diese "vergammeln" wie ich es mal bezeichnen möchte in den Vitrinen des Archäologischen Museum in Heraklion, das mir ja gar nicht gefallen hat. Besser ist die Ausstellung im Museum von Agios Nikolaos über den Palast von Malia. Nun aber wieder nach Malia.
Man sieht in Malia nur den Grundriss der Palastanlage. In Malia wurde nicht wie in Knossos versucht Teile wieder aufzubauen, sondern alles wurde so gelassen, wie man es vorgefunden hat.
Zu den sehenswerten Funden zählen ein Kernos (ein Opferstein) und meiner Meinung nach die Lagerräume für das Olivenöl. Lt. unserem Führer sollen hier einmal 9000 Liter Olivenöl gelagert haben.
EINTRITTSPREISE:
Der Eintritt kostet für Erwachsene 4 EURO, Studenten haben wie in den meisten griech. Museen freien Eintritt. Es gibt eine Kinderermäßigung.
Führung: Man sollte auf jeden Fall an der Führung teilnehmen. Die kostet allerdings noch einmal 4 EURO, Kinder sind frei. Die Führung ist allerdings sehr lohnend. Unser Führer hat sich fast 2 Stunden Zeit genommen uns den Palast zu zeigen.
BESUCHERANDRANG.
Der Besucherandrang in Malia ist sehr gering. Oft sind gerade mal 50 Touristen am Tag in der Ausgrabung unterwegs. Deswegen kann man auch selbst auf Entdeckungsreise gehen.
ANREISE:
Die Anreise mit dem Bus ist etwas kompliziert. Von Hersonnisos aus muss man den Bus nach Malia-BEACH nehmen. Wenn man die Linie nach Malia nimmt landet man in der Innenstadt und kommt nur schlecht an die Ausgrabung. Der Bus verkehrt auch nicht oft am Tag.
Mit dem Auto ist die Anreise leichter. Die Ausgrabung liegt am östlichen Ortsende von Malia. Die Anfahrt ist beschildert. Vor dem Museum gibt es einen sehr guten Parkplatz. Neu gepflastert und ohne Schlaglöcher.
GESCHICHTE:
Der erste Palast in Malia entstand um 1900 v. Chr. Etwa um die gleiche Zeit entstanden die Palaste in Knossos und Phaistos. Auch wurden die 3 Paläste zur selben Zeit um 1700 v. Chr. zerstört. Warum? Das weiß man nicht so genau. Unserer Führer hat uns erzählt, dass man früher von einer Flutwelle ausging. Diese stimmt allerdings nicht mehr. Der Palast von Malia ist abgebrannt.
Die Ausgrabung heute:
Nach dem Kassenhäuschen kommt man an die Ausgrabung. Hier steht ein Gebäude mit 2 Ausstellungsräumen. Hier wird ein Modell des Palastes, wie man ihn sich vorstellt dargestellt. Leider sind hier keine Gegenstände aus der Ausgrabung ausgestellt. Diese "vergammeln" wie ich es mal bezeichnen möchte in den Vitrinen des Archäologischen Museum in Heraklion, das mir ja gar nicht gefallen hat. Besser ist die Ausstellung im Museum von Agios Nikolaos über den Palast von Malia. Nun aber wieder nach Malia.
Man sieht in Malia nur den Grundriss der Palastanlage. In Malia wurde nicht wie in Knossos versucht Teile wieder aufzubauen, sondern alles wurde so gelassen, wie man es vorgefunden hat.
Zu den sehenswerten Funden zählen ein Kernos (ein Opferstein) und meiner Meinung nach die Lagerräume für das Olivenöl. Lt. unserem Führer sollen hier einmal 9000 Liter Olivenöl gelagert haben.
EINTRITTSPREISE:
Der Eintritt kostet für Erwachsene 4 EURO, Studenten haben wie in den meisten griech. Museen freien Eintritt. Es gibt eine Kinderermäßigung.
Führung: Man sollte auf jeden Fall an der Führung teilnehmen. Die kostet allerdings noch einmal 4 EURO, Kinder sind frei. Die Führung ist allerdings sehr lohnend. Unser Führer hat sich fast 2 Stunden Zeit genommen uns den Palast zu zeigen.
BESUCHERANDRANG.
Der Besucherandrang in Malia ist sehr gering. Oft sind gerade mal 50 Touristen am Tag in der Ausgrabung unterwegs. Deswegen kann man auch selbst auf Entdeckungsreise gehen.










































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