BoardinghouseAscott Makati

65 out of 100 (1 Source)
You can change the rating with a click
Ascott Makati
miss_varna
miss_varna (33)
Hünstetten-Limbach, Germany
97%
unsatisfying

Bettflöhe, Schimmel und saudische Orgien

Travel date: June 2004
Business trip
Breakfast only
more than 2 weeks
Spouse/Partner
Die Einrichtung ist okay, aber nicht überragend, der Service unterdurchschnittlich, was auch das gute Frühstück und die bevorzugte Lage nicht kompensieren können. Absolut inakzeptabel war für mich die Hygiene im Apartment.

Mich hat letztendlich nur der Health Club halten können hier war man nicht nur höchst professionell, sondern auch sehr herzlich und bei meiner Abreise habe ich sogar vom gesamten Team noch Geschenke bekommen. Wäre der Health Club nicht gewesen, wären wir bestimmt umgezogen.
  • Die Apartments gibt es in verschiedenen Größen vom Studio bis zum 3-bedroom-apt. Wir hatten ein 1-bedroom-apartment, welches gut 70qm groß war und somit genug Platz für uns zwei Personen bot. Alle Apartments sind voll klimatisiert.

    Der Schlafraum war mit einem king-size-bed ausgestattet, in welchem es sich wirklich sehr gut schlafen ließ. Neben dem Bett befanden sich jeweils ein Nachttisch mit kleiner Lampe sowie einem Radiowecker, gegenüber ein Fernsehschrank. Wie im Wohnzimmer auch bot dieser Fernseher neben den lokalen Kanälen (sowohl englischsprachig als auch in tagalog) etliche ausländische Sender über Satellit, darunter auch Deutsche Welle TV. Ein beleuchteter Wandschrank sollte Stauraum für die Kleidung bieten aber es hingen dort nur ganze 8 Kleiderbügel. Für ein Apartment, welches für 2 Personen gedacht ist, die Langzeitgäste sind und in 90% der Fälle auch Business Kleidung haben, für die man Bügel braucht, ist dies auf jeden Fall nicht ausreichend.
    Eine Frisierkommode stand neben dem Fernseher, hier gab es auch ein zweites Telefon und das Kabel für den Breitband-Internetzugang. Aber auch hier hatte man nicht mitgedacht, es gab bei der Kommode nur eine Steckdose, die von der Lampe auf der Kommode belegt war. Wollte man hier also sein Notebook einstöpseln, musste man auf die Lichtquelle verzichten, was aufgrund fehlender Deckenbeleuchtung nicht sehr praktisch war.
    Der Internet-Zugang muss übrigens extra bezahlt werden. An der Rezeption wird dann der Zugang freigeschaltet, man bekommt dann einen login, der auch in den Wi-Fi-Bereichen (z.B. in der Lobby oder dem Restaurant) gilt. Die Preise staffeln sich nach Dauer, für einen ganzen Monat haben wir 75 US-$ bezahlt.

    Der Wohnbereich war sehr groß und ebenso wie im Schlafraum boten bodentiefe Fensterfronten einen theoretisch schönen Ausblick auf die Skyline Makatispraktisch aber waren sie während unseres gesamten Aufenthaltes sehr verdreckt. Das lässt sich auch nicht dadurch entschuldigen, dass wir uns zur Regenzeit dort aufhielten, denn wir waren auch zur Regenzeit in Korea und dort waren die Fenster trotzdem immer sauber.

    Die Sitzecke mit Sofa und Sesseln war recht bequem und um den Fernsehschrank gruppiert, in dem außerdem auch noch ein Videorekorder und eine Stereoanlage standen. Ein Esstisch mit 4 Stühlen stand nahe der offenen Küche, welche mit Herd, Mikrowelle, Kühlschrank, Geschirr, Toaster, Reiskocher, Wasserkocher und Kaffeemaschine gut ausgestattet war.

    In einem kleinen Wandschrank waren eine Waschmaschine und ein Trockner untergebracht. Vermisst habe ich einen Wäscheständer für die Kleidungsstücke, die nicht in den Trockner dürfen. In einem weiteren, großen Wandschrank waren das Bügelbrett sowie das Bügeleisen verstaut, hier war auch genügend Platz für die Aufbewahrung der Gepäckstücke vorhanden.

    Das Badezimmer war nur vom Schlafzimmer aus begehbar (en-suite), so dass Gäste leider immer durch das Schlafzimmer gehen müssen, da es kein separates WC gab. Im Badezimmer waren neben der Toilette noch eine Badewanne, Waschbecken mit sehr großem Waschtisch und eine Personenwaage untergebracht. Als Annehmlichkeiten für den Gast stellte das Hotel noch Shampoos, Bodylotion, Wattebällchen und stäbchen zur Verfügung.

    Die gesamte Einrichtung war zwar recht hochwertig, aber doch etwas ungepflegt. Das Dekor war hell und freundlich, das Schlafzimmer hatte Teppichboden, das Bad war gefliest, wohingegen der Wohnbereich mit einer Art Laminat ausgelegt war.

    Im Wohnzimmer lag ein Ordner mit Informationen zu Oakwood (damals noch) sowie zur näheren Umgebung (Restauranttipps, sightseeing, Telefonnummern von Botschaften und Fluggesellschaften, usw.). Leider waren aus diesem Ordner nicht die Preise für Telefongespräche ersichtlich, diese musste ich im Nachhinein aus der Abrechnung ausrechnen (zur Information, eine Minute nach Europa kostet ca. 1€).

    Hygiene, oder: Das große Krabbeln

    Es ist traurig, dass ich einen extra Unterpunkt für die Hygiene einrichten muss aber leider notwendig. Sicher, wer in ein 3.Welt-Land fährt, der kann nicht unbedingt den Hygienestandard erwarten, den er von zu Hause gewohnt ist. Aber meines Erachtens sollte dies in 5-Sterne-Etablissements internationaler Ketten anders aussehen.
    Schon bei unserer Ankunft war unser Apartment nur oberflächlich geputzt, auf den Küchenoberflächen, dem Herd, Teilen des Geschirrs und im Bad sah man noch deutliche Spuren der vorherigen Gäste..eklig. Die nächste Überraschung erwartete mich, als ich die Waschmaschine öffnete: Der Dichtungsgummi in der Tür war von Schimmel befallen. Der Bezug des Bügelbrettes war schmuddelig, so dass ich ihn vor der ersten Benutzung wusch. Am Tag vor unserer Abreise wurde der Bezug ausgewechselt.

    Den Zustand des Apartments fanden wir wenig akzeptabel und so beschwerte ich mich beim Housekeeping. Die für unsere Etage zuständige Vorgesetzte kam mit den zwei Boys, die auf der Etage putzen und mir bot sich ein trauriges Spiel: Die Vorgesetzte schaute sich die von mir beanstandeten Sachen an (z.B. die Essensreste auf dem Herd), nickte flüchtig, herrschte die beiden Jungs auf tagalog an (die Putzkolonnen bestanden aus jungen Männern, knapp 20 Jahre alt schätzungsweise), welche beschämt zu Boden blickten, und meinte zu mir, sie hätten zu wenig Zeit, weil sie so viel putzen müssten jeden Tag. Von den beanstandeten Sachen wurde einiges dann behoben, vieles aber auch vergessen, so dass ich letztendlich Putzsachen kaufte und selbst Hand anlegte. Für die Waschmaschine jedoch rief ich wieder beim Housekeeping an: Es kam dann auch ein Boy, mit einem Frotteehandtuch bewaffnet. Schnell merkte auch er, dass er damit nicht weiterkommt, und verschwand, um neues Material zu holen. Er kam nicht wieder, sondern schickte einen Haushandwerker, der dann auch verschwand, um etwas Chlorreiniger zu holen, mit dem er dann den Schimmel eher schlecht als recht beseitigte.

    In den folgenden Wochen war die Reinigung auch immer nur sehr oberflächlich und wir haben die Küche gar nicht genutzt, das war uns doch etwas zu unhygienisch. Die Boys schienen nicht gut auf uns zu sprechen zu sein (kein Wunder, so wie die Vorgesetzte mit ihnen geschimpft hatte) und verstellten nicht nur regelmäßig den Sender des Radioweckers, sondern auch die Weckzeit.

    Die Bettwäsche, die täglich gewechselt wurde, war oft befleckt und zerschlissen. Eines Tages klagten wir am Morgen über Juckreiz am Körper: Bettflöhe hatten die Nacht mit uns verbracht! Eigentlich sollte uns dies nicht wundern, denn schon zu Beginn unseres Aufenthaltes beobachteten wir Heerscharen von Ameisen (und das im 22. Stock, erschreckend). Der herbeigerufene Kammerjäger, der eigentlich einmal im Moment kommt, konnte die Ameisen auch nicht gleich bekämpfen, erst nach seiner dritten Intervention bewegten sich die Lebensmittel nicht mehr von selbst.

    Meine leise Hoffnung, dass nur die Putzkolonne auf unserer Etage so nachlässig sei, wurde von anderen Bewohnern zerstreut, die sich über ähnliche Missstände beklagten.

  • 70/100
    General hotel amenities [more]
  • 30/100
    Front Desk
  • 80/100
    Business Amenities
  • Die Reservierung übernahm der Arbeitgeber meines Mannes für uns, der auch die Hotelrechnung beglich. Das Einchecken ging bei uns schnell von statten und ein Boy begleitete uns samt Gepäck zu unserem Apartment, welches er uns schnell zeigte. Erst später sah ich durch Zufall, dass es in Oakwood Nichtraucher-Etagen gibt. Wir sind Nichtraucher und wurden kein einziges Mal gefragt, ob wir ein Raucher-Apartment wollen oder eines für Nichtraucher. Sehr ärgerlich, da über die Klimaanlage sehr oft der Rauch aus dem Nachbarapartment zu uns zog.

    Auch sonst war die Rezeption, die 24stündlich besetzt ist, nicht sehr kompetent. Man war zwar freundlich, aber nicht herzlich und eher distanziert, was für ein Langzeithotel nicht gerade entsprechend ist. Anfragen wurden meist etwas langsam bearbeitet und bedurften oft wiederholter Rückfragen. Die monatlichen Abrechnungen der Nebenkosten (Internet, Reinigung, Telefongespräche etc.) waren nicht immer korrekt, hier muss man leider etwas aufpassen.
    Der Sicherheitsdienst ist in Oakwood auch dafür zuständig, für Ruhe zu sorgen. Als ein paar saudische Gastarbeiter die anderen 3 Apartments auf unserer Etage belegten und diese dann gleichzeitig benutzten, um 3 Wochen lang allnächtlich mit wechselnder, lokaler, junger und weiblicher Begleitung in Überzahl wilde Parties zu feiern, mussten wir uns leider auch an den Guest Service wenden. Es dauerte meist lange, bis jemand vom Personal dann endlich mal auf unsere Etage kam, um die Herren zu bitten, die Lautstärke zu drosseln. Am nächsten Abend das gleiche Spiel trotzdem man die Gäste wohl darauf aufmerksam gemacht hatte, man müsse sie des Hauses verweisen, sollten weitere Beschwerden kommen. Aber das Spiel wiederholte sich jeden Abend und ich musste mich jeden Abend beschweren, wobei ich immer mehr die Geduld verlor, was nicht verwunderlich ist, wenn man so nachhaltig in seiner Nachtruhe gestört wird. Doch die Ermahnungen sowie die Feststellung, dass sich weitaus mehr Menschen in den Apartments befanden, als angemeldet und auch erlaubt waren, blieb ohne Konsequenzen. Was mich an dieser Erfahrung sehr stört und an der Professionalität Oakwoods zweifeln lässt, ist die Unart, dieses Problem zu lösen. Kein einziges Mal wurde uns angeboten, in ein anderes Apartment zu ziehen und das, obwohl zu dem Zeitpunkt nachweislich genug Apartments frei waren, denn ein Kollege meines Mannes konnte seins binnen eines Tages wechseln, weil er eine andere Aussicht wollte. Auch ist es inakzeptabel, nachts um 1Uhr eine Stunde lang warten zu müssen, bevor einer Beschwerde nachgegangen wird (zumal man ja zu dem Zeitpunkt schon wissen musste, dass unsere Nachbarn gerne mal laut sind).

    Das sonstige Personal wie zum Beispiel die Sicherheitsleute am Eingang oder die Pagen waren bis auf sehr wenige Ausnahmen eher distanziert bis desinteressiert und grüßten mitunter noch nicht einmal. Krönung war, als wir nach 2 Monaten Aufenthalt am Eingang vom Sicherheitspersonal gefragt wurden, ob wir denn Gäste von Oakwood seien. Hier wird einem nun wirklich nicht das Gefühl vermittelt, willkommen zu sein.
    Bei der Abreise hat man uns an der Rezeption (wo man mit allen gängigen Kreditkarten zahlen kann) auch nicht gefragt, wie uns der Aufenthalt gefallen hat, was auch wieder ins Bild passt: Es scheint dem Personal egal zu sein
    Der Health Club ist für mich das Glanzstück von Oakwood, hier habe ich mich sehr viel aufgehalten und der Health Club war es letztendlich auch, der meinen Aufenthalt in Oakwood einigermaßen positiv gestaltet hat.

    Der Fitnessraum, der täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet ist, ist geräumig und mit großer Fensterfront. Es gibt eine sehr gute Auswahl an Geräten von Cybex und Lifefitness, welche allesamt sehr neu und hochwertig waren. Neben Kardiogeräten (mehrere Laufbänder, Stepper, Ellipsentrainer, Rudergerät, Fahrräder) gab es auch unterschiedliche Kraftgeräte, mit der alle Muskelpartien trainiert werden können. Das Beste aber war die ständige Präsenz zweier personal trainer, die sehr professionell waren. Beim ersten Besuch wird bei Interesse ein persönliches Trainingsprogramm erstellt, welches sich nach der Kondition und den gewünschten Zielen richtet. Auch wird man von Kopf bis Fuß vermessen (Größe, Gewicht, Umfang einzelner Partien, Fettanteil einzelner Partien), um so den Erfolg besser beobachten zu können. Meine personal trainerin Terry hat jeden Tag mit mir mein Programm durchgeführt (bzw. eines meiner beiden, da jeweils andere Muskelpartien trainiert wurden) und ich konnte dadurch sehr gute Trainingserfolge erzielen.

    Aber auch Kurse werden angeboten, wofür externe Trainer in den Health Club kommen. Yoga-Unterricht kostet pro Stunde 300 PHP extra (1 € 67 PHP, Stand Juli 2004), Karateunterricht 250 PHP/Std., Schwimmunterricht je nach Kurs 2,500 3,500 PHP für 12 Std.

    Im Außenbereich befindet sich ein 25m langer Pool, der immer sehr sauber war und man konnte auch regelmäßig beobachten, wie Wasserproben entnommen wurden sehr löblich! Auch waren immer 2 Bademeister präsent. Um den Pool herum gab es genug Liegen aus Teakholz mit bequemen Auflagen. Für die Kleinen gab es ein extra Becken, außerdem noch 2 Whirlpoole, deren Wasser jedoch immer sehr heiß war. Handtücher wurden hier auch verliehen.

    2 Tennisplätze mit synthetischem Grasbelag befanden sich auch noch im Außenbereich, hier kann man auch Unterricht nehmen. Einzelunterricht kostet z.B. 4,000 PHP für 12 Std., in der Gruppe nur 2,300 PHP.

    Zum Health Club gehört auch noch ein Wellnessbereich, wo man Massage- und Spaleistungen in Anspruch nehmen kann. Die Massagepreise variieren zwischen 550 (30 Minuten) und 1000 PHP (1 Std.), wenn die Masseuse auf das Zimmer kommen soll, sind die Preise etwas höher. Auch Aromatherapie wird angeboten (1,500 PHP/Std.) sowie Maniküre (250 PHP) u.a. Natürlich habe ich es mir bei den niedrigen Preisen es nicht nehmen lassen, eine Massage zu genießen und kann es nur wärmstens weiterempfehlen!

    Der gesamte Bereich des Health Clubs war immer sehr sauber, inklusive Umkleidebereich.


    Der Business Club trägt dem Umstand, dass insbesondere Geschäftsreisende in Oakwood wohnen, Rechnung: Hier kann man sich Arbeitsplätze mit verschiedener Ausstattung mieten, hier gibt es Konferenzräume, hier kann man aber auch Fax- und Postservices in Anspruch nehmen. Ich hatte nur einige wenige Male mit dem Business Center im 7. Stock zu tun, als ich Post oder Faxe bei den netten Damen am Empfang abgab. Kurz vor unserer Abreise hatte ich dann noch einmal Kontakt mit den Mitarbeiterinnen des Business Centers, als ich einen Teil unseres Gepäcks per Kurier nach Hause schicken wollte. Man rief für mich bei DHL an, erkundigte sich nach den Modalitäten und brachte mir eine extra bestellte Kiste, die ich bepackte. Danach wurde auch der Versand samt Zolldeklaration für mich übernommen, die Versandgebühr wurde auf unsere Zimmerrechnung gebucht. Durch diese Begebenheit habe ich das Personal als sehr kompetent erlebt.


  • 80/100
    Food & Beverages
  • 100/100
    Food Arrangement
  • 60/100
    Dining Area Ambiance
  • Täglich von 6 bis 11 Uhr wurde im Restaurant, Oakroom, das Frühstück serviert. Oakroom bietet Platz für ca. 150 Personen, morgens läuft hier der Fernseher mit BBC News. Das Frühstück wird in Form eines Büffets serviert, bei dem täglich die warmen Speisen wechselten es gab derer immer 3-4, mal Lasagne (!), immer Reisgerichte, mal Pfannkuchen oder Waffeln, mal Chicken Nuggets. Ein oder zwei Köche besetzten die Eier-Bar, wo man sich ein frisches Omelett, Spiegel- oder Rührei bestellen konnte. Ansonsten gab es eine gute Auswahl an verschiedenen Brotsorten und Gebäck (Croissants, Muffins usw.), Joghurt, Cerealien und Müsli, Aufschnitt, Käse, Obst, Fruchtsäfte alles war immer frisch und schmeckte, auch nach 3 Monaten konnte ich an der Auswahl nichts bemängeln.

    Im Restaurant herrschte seitens des Personals immer ziemliches Chaos, welches sich allmorgendlich wiederholte. Im Oakroom galt schon zum Frühstück das Please wait to be seated-Prinzip, nur leider musste man oft mehrere Minuten warten, bis sich jemand dazu bequemte, einem einen Platz zuzuweisen. An zu viel Arbeit bzw. zu wenig Personal kann es kaum gelegen habe, da die Kellner ja dank des Büffets nur abräumen und neu eindecken sowie Heißgetränke servieren mussten nein, vielmehr herrschte hier eine hoffnungslose Desorganisation. Oft fehlte es an den Tischen an Besteck und die Kellner waren auch ziemlich geübt darin, die sich nach Hilfe umsehenden Gäste durch Nichtachtung zu bestrafen. Getoppt wurde das Ganze aber noch durch den Getränke-Service: Theoretisch ist es Aufgabe der Kellner gewesen, den Gästen Kaffee oder Tee anzubieten und auch zu servieren. Praktisch ist dies aber nur an 3 von 7 Wochentagen geglücktin guten Wochen. Entweder wurde nicht gefragt, oder die Bestellung wurde vergessen, oder der Kaffee kam erst, als man das Frühstück gerade beendete. Insgesamt eine sehr schwache Leistung. Im krassen Gegenteil dazu stand das Küchenpersonal, das dafür sorgte, dass das Büffet immer gut bestückt war.
  • 96/100
    Location and surroundings [more]
  • 90/100
    Location (City)
  • 90/100
    Transportation Connection
  • Die Lage des Oakwood Premier Ayala Center (so hieß es zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes noch) könnte nicht besser sein: Es liegt im Herzen von Makati City, dem Manhattan von Metro Manila, dem Geschäfts- und Bankenviertel. Makati ist der wohl teuerste und modernste Ort in den Philippinen, hier shoppen und vergnügen sich die lokalen Yuppies, Schönen und Reichen zusammen mit den Expats. In ganz Makati hat Oakwood wohl die beste Lage, denn es befindet sich über dem großen Shoppingcenter Glorietta. Dieses ist 4 Etagen hoch, Oakwood schließt in der 6. Etage an und geht, wenn ich mich recht erinnere, bis zur 25. Etage.
    Die Lage ist wirklich hervorragend, denn Glorietta bietet neben einer Vielzahl von Geschäften auch Restaurants, Cafés und Kinos. Gerade in der Regenzeit hat man so alles unter einem Dach, was aufgrund der klimatischen Bedingungen sehr praktisch sein kann.
    Im nahegelegenen Greenbelt (keine 10 Minuten Fußweg) gibt es eine Vielzahl guter Restaurants, Bars und Nachtclubs.

Do you think this review is helpful?

Comments to this review

  • celles
    Read complete message
    celles, 06.06.2008 22:56 o'clock


    pfui, igitt, aber preisverdächtiger Titel Deiner Bewertung
  • Kayah
    Read complete message
    Kayah, 01.06.2008 00:54 o'clock


    Bettflöhe habe ich, zum Glück, noch nie erleben müssen. Die Sache mit dem Verstellen der Radiosender und des Weckers ist ja ein starkes Stück.
  • SaschaT
    Read complete message
    SaschaT, 30.05.2008 23:47 o'clock


    Puh, finds fast ein bißchen ZU detailiert. Aber ist alles drin.
  • mipezo
    Read complete message
    mipezo, 30.05.2008 20:31 o'clock


    Sehr ausf. Beitrag aber auch sehr hilfreich und informat.