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Die Höhle von Mother Shipton ist nicht nur eine Höhle, sondern es gibt einen kleinen Park, der sich an einem Fluss hinzieht, ein Museum und dem Versteinerungsbrunnen (petrifiying well).
Um zur Höhle zu gelangen durchwandert man einen Park, von diesem aus hat man einen wunderschönen Blick auf das gegenüberliegende Ufer mit Burgruine, Mühle, Kirche und weitere alte Gebäude des Ortes. Sehr schön ist auch das Eisenbahnviadukt.
Kurz bevor man die Höhle erreicht sieht man den Versteinerungsbrunnen von oben. Dieser Wasserlauf ist wirklich beeindruckend. In kleinen Rinnsalen schlängelt sich das Wasser durch moosbewachsene Unebenheiten. Hat man diese Stelle erreicht, so muss man nur noch ein paar Stufen nach unten gehen und steht vor Englands ältester Touristenattraktion, dem Versteinerungsbrunnen.
Hier kann mein ein seltsames Naturerlebnis beobachten. Durch im Wasser befindliche Mineralien versteinern hier Gegenstände, die man ins Wasser hält. Ein kleiner Teddybär benötigt etwa 3-5 Monate um zu versteinern. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. An dem Brunnen hängen einige Stoffteile wie Teddybären, Hosen, Taschen und Lampenschirme, die hier mit der Zeit versteinern. Wenn sie versteinert sind, werden sie abgehängt und im Shop verkauft. Bereits 1538 kamen hier die ersten "Touristen" an.
Hinter dem Brunnen befindet sich dann noch ein Wunschbrunnen. Wenn man mit der Hand in das Wasser fasst, und sich dann etwas wünscht, so soll dies in Erfüllung gehen. Es war wirklich beeindruckend, dass fast alle Touristen, die hier waren, sich etwas an dem Brunnen gewünscht haben. Man soll jedoch aufpassen was man sich wünscht. Geld zu wünschen ist zum Beispiel verboten.
Wenn man den Wunschbrunnen hinter sich hat, so kann man nun in die Höhle von Mother Shipton gehen, die dort versteinert in der Höhle zu finden ist. Es handelt sich hier um eine Skulptur. Die richtige Mother Shipton wurde begraben. Die Frau konnte viel Vorhersehen und war in England sehr bekannt. Unter anderem hat sie den großen Brand von London hervorgesagt. Sie wurde 1488 geboren und starb 1561. Sie hat damals schon vorhergesagt, dass es einmal Boot aus Stahl gibt, dass man fliegen kann und unter dem Wasser reden und schlafen kann, sowie Autos. Die Höhle ist nicht sehr groß, aber doch recht beeindruckend.
Am Ende des Weges trifft man noch auf ein kleines Museum. Hier sind einige Sachen ausgestellt, die im Zusammenhang mit der Höhle oder mit Mother Shipton stehen. Man kann hier auch ein Buch der Prophezeiungen von Mother Shipton kaufen. Ich fand das Museum ganz nett eingerichtet.
Abschließendes Fazit:
Mir hat der Ausflug zur Höhle sehr gut gefallen. Einmal ist schon der Spaziergang am Bach durch den Park sehr schön gewesen. Auch der Versteinerungsbrunnen ist einen Besuch wert, da man so etwas nicht so oft betrachten kann. Den Wunschbrunnen muss man eigentlich nicht gesehen haben. Die Höhle ist allerdings wieder ein Muss.
Um zur Höhle zu gelangen durchwandert man einen Park, von diesem aus hat man einen wunderschönen Blick auf das gegenüberliegende Ufer mit Burgruine, Mühle, Kirche und weitere alte Gebäude des Ortes. Sehr schön ist auch das Eisenbahnviadukt.
Kurz bevor man die Höhle erreicht sieht man den Versteinerungsbrunnen von oben. Dieser Wasserlauf ist wirklich beeindruckend. In kleinen Rinnsalen schlängelt sich das Wasser durch moosbewachsene Unebenheiten. Hat man diese Stelle erreicht, so muss man nur noch ein paar Stufen nach unten gehen und steht vor Englands ältester Touristenattraktion, dem Versteinerungsbrunnen.
Hier kann mein ein seltsames Naturerlebnis beobachten. Durch im Wasser befindliche Mineralien versteinern hier Gegenstände, die man ins Wasser hält. Ein kleiner Teddybär benötigt etwa 3-5 Monate um zu versteinern. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. An dem Brunnen hängen einige Stoffteile wie Teddybären, Hosen, Taschen und Lampenschirme, die hier mit der Zeit versteinern. Wenn sie versteinert sind, werden sie abgehängt und im Shop verkauft. Bereits 1538 kamen hier die ersten "Touristen" an.
Hinter dem Brunnen befindet sich dann noch ein Wunschbrunnen. Wenn man mit der Hand in das Wasser fasst, und sich dann etwas wünscht, so soll dies in Erfüllung gehen. Es war wirklich beeindruckend, dass fast alle Touristen, die hier waren, sich etwas an dem Brunnen gewünscht haben. Man soll jedoch aufpassen was man sich wünscht. Geld zu wünschen ist zum Beispiel verboten.
Wenn man den Wunschbrunnen hinter sich hat, so kann man nun in die Höhle von Mother Shipton gehen, die dort versteinert in der Höhle zu finden ist. Es handelt sich hier um eine Skulptur. Die richtige Mother Shipton wurde begraben. Die Frau konnte viel Vorhersehen und war in England sehr bekannt. Unter anderem hat sie den großen Brand von London hervorgesagt. Sie wurde 1488 geboren und starb 1561. Sie hat damals schon vorhergesagt, dass es einmal Boot aus Stahl gibt, dass man fliegen kann und unter dem Wasser reden und schlafen kann, sowie Autos. Die Höhle ist nicht sehr groß, aber doch recht beeindruckend.
Am Ende des Weges trifft man noch auf ein kleines Museum. Hier sind einige Sachen ausgestellt, die im Zusammenhang mit der Höhle oder mit Mother Shipton stehen. Man kann hier auch ein Buch der Prophezeiungen von Mother Shipton kaufen. Ich fand das Museum ganz nett eingerichtet.
Abschließendes Fazit:
Mir hat der Ausflug zur Höhle sehr gut gefallen. Einmal ist schon der Spaziergang am Bach durch den Park sehr schön gewesen. Auch der Versteinerungsbrunnen ist einen Besuch wert, da man so etwas nicht so oft betrachten kann. Den Wunschbrunnen muss man eigentlich nicht gesehen haben. Die Höhle ist allerdings wieder ein Muss.
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