dievenus24
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Liebe Leserinnen und Leser!
Für den 24.09.2006 wurde von langer Hand ein Zoo-Besuch in Frankfurt geplant. Durch eine nette Bekannte bekamen wir einige Freikarten und mussten nur für die Kinder den Eintrittspreis zahlen, was natürlich nur eine Ausnahme war. Im Folgenden möchte ich euch so gut wie möglich erzählen, ob sich ein Besuch im Frankfurter Zoo lohnt.
Lage
Der Frankfurter Zoo liegt mitten in der Metropole, mitten in der Stadt. Dies ist sehr ungewöhnlich, und auch nicht wirklich ideal, aber 1858 dachte bei der Gründung wohl noch keiner daran, dass Frankfurt mal so wahnsinnig wächst. In den Jahren 1873 - 1874 zog der Zoo um, und blieb auf der ehemaligen Pfingstweide bestehen. In den Jahren danach musste Frankfurt um den Zoo herum bauen. Warum ein erneuter Umzug an das heutige Randgebiet nicht möglich ist, kann ich leider nicht nachvollziehen, da der Platzmangel dem Zoo deutlich schadet - darauf komme ich aber später noch mal zurück. Über die weitere Geschichte und ganz viele andere Informationen rund um den Zoo empfehle ich euch die Homepage www.frankfurter-zoo.de.
Zoo Frankfurt am Main
Alfred-Brehm-Platz 16
60316 Frankfurt/Main
Die Anreise empfehle ich dringend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da es kaum Parkplätze am Zoo gibt - wie gesagt, er liegt mitten in der Stadt zwischen Innenstadt und Ostend. Wir sind mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof gefahren und von dort aus mit der U-Bahn "U6" direkt zur Haltestelle "Zoo" gefahren. Von dort aus sind es höchsten 5 Minuten Gehweg bis zum Eingang des Zoos. Da wir insgesamt 4 Erwachsene und 2 Kinder waren, konnten wir ein Gruppenticket für 5 Personen nutzen, und mein Freund hatte sein Jobticket.
Mein Tipp: Früh starten und Bus und Bahn nutzen!
Eintrittspreise 2006
Die Eintrittspreise sind für einen Zoo absolut okay, ein Erwachsener bezahlt 8 Euro und Kinder die Hälfte. Natürlich gibt es noch die üblichen Ermäßigungen, aber als Richtwert sollte das reichen. Die Preise gelten aktuell für 2006, Änderungen werden immer mal vorgenommen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage.
Tiere
Hauptsächlich geht es in einem Zoo ja um die Tiere, und ich möchte euch nun grob erzählen, welche Tierarten wir sehen durften und welchen Eindruck ich hatte.
Neben jedem Tier gab es kurze Beschreibungstafeln, damit man seinen Kindern auch erklären konnte, was für Tiere denn nun da im Gehege sind. Ganz nützlich, denn ein fremdes Kind musste erst noch darüber aufgeklärt werden, dass der Nebelparder keine Schildkröte ist ;). Aber nun geht es los, unsere Tour startete ungefähr gegen 11 Uhr vormittags!
Als erstes konnten wir den Lippenbär und den Malaienbär beobachten. Die Anlage war gepflegt und übersichtlich angelegt. Der Malaienbär gefiel mir am Besten, allerdings stritten sich die beiden ganz schön. Hier haben wir einige Zeit zugebracht, um zu sehen, ob sich die beiden Bären wieder vertragen. Leider hat sich der eine Bär dann verkrochen und wir nahmen uns vor, auf dem Rückweg noch mal anzuhalten. Die Lippenbären schliefen gemächlich in der Sonne und waren total unspektakulär. Die Gehege wirkten für mich ausreichend groß und es war sehr freundlich eingerichtet. Das Gehege soll aber in naher Zukunft komplett erneuert werden, wozu ach noch Spenden benötigt werden (!).
Als nächste Station wartete das Löwengehege auf uns, wo wir allerdings weder auf dem Hin- noch auf dem Rückweg Glück hatten etwas zu sehen. Die einzige Löwin, die wir erahnen konnten, lag ganz hinten irgendwo im Gras und schlief. Hat uns natürlich etwas enttäuscht, aber man kann die Tiere ja nicht zwingen sich zu zeigen. Von dem Freigehege geht man dann den Weg direkt in das Löwenhaus. Hier wurde sehr viel für Kinder installiert, wie z. B. Lautsprecher und Bilder mit Knöpfen, wo dann etwas erzählt wurde, oder die Tiere verschiedene Laute gaben. Hier war alles verglast, so dass man theoretisch eine gute Sicht auf die Tiere gehabt hätte. Leider zeigten sich auch hier keine Tiere und wir konnten in dem künstlich angelegten Urwald nur jede Menge Federn sehen. Über eine Treppe konnte man in den oberen Bereich gelangen, wo dann nach langem Suchen endlich ein Nebelparder auf einem Ast schlief. Leider war auch dieser sehr faul und ziemlich versteckt. Hier konnten wir dann auch die lustige Situation mit dem kleinen Jungen erleben, der durch die Musterung des Fells eine vermeintliche Schildkröte entdeckte ;). Richtig vom Hocker hat uns aber das Löwenviertel nicht gehauen, da es halt kaum etwas zu sehen gab, außer Bäume uns Sträucher.
Weiter den Weg entlang kamen wir in ein Haus mit verschiedenen Nachtaktiven Tieren - das Grzimekhaus. Dies war für mich sehr anstrengend, da das gesamte Haus von innen verdunkelt wurde, damit man die Tiere erleben konnte. Es wurde also eine künstliche Nacht erzeugt, ob das allerdings für die Tiere von nutzen war, mag ich bezweifeln, da der Rhythmus doch sicher durcheinander kommt (machen die dann nachts das Licht an?).
Größtenteils waren kleine Tiere zu sehen, wobei ich mir allerdings kaum Namen merken konnte. Am tollsten fanden wir wohl die Fledermäuse. Hier war es allerdings stockenduster und unser Bekannter leuchtete dann mit seiner kleinen LED-Lampe einzelne Tiere an, damit die Kinder überhaupt etwas erkennen konnten. Zwar waren einige nette Tiere dabei, aber so richtig der Brüller war es auch nicht.
Hier muss ich kurz erwähnen, dass dieses Haus nichts für Leute mit Platzangst oder Angst vor Dunkelheit ist, denn man weiß nicht wem man gerade auf die Füße tritt, oder mit wem man redet. Mehrfach suchte ich meine Kinder, da die in ihrer Euphorie schon immer weit voraus liefen. Weiterhin stank es teilweise unangenehm (nach Urin?), was die Sache nicht viel besser machte. Ich habe mich sehr unwohl in diesem Haus gefühlt.
Glücklicherweise wurden wir im Folgenden Haus stark entschädigt - das Exotarium! In diesem großen Haus gibt es reichliche Aquarien mit ganz vielen, tollen Fischen und anderen Unterwassertieren. Wer hier nicht auch bei seltenen Tierarten fündig wurde, dem war nicht mehr zu helfen ;). Meine Kinder waren natürlich von Nemo und Co. Absolut begeistert, konnten sie doch die Fütterung dieser miterleben. Ein Pfleger steckte mit einem langen Stiel einen toten Fisch in eine Anemone, die dann von den Salzwasserfischen beraubt wurde. Gigantisch mit anzusehen, wie eine Anemone aus der Starre erwacht. Die Lebensräume wurden wirklich schön nachgestellt und alles war sehr sauber.
Bei dem Kraken warteten wir vergeblich auf die Fütterung, und wir gingen weiter, weil es auch mit der Zeit immer voller wurde. Haie und Piranhas konnten wir ebenso bestaunen, wir ganz einfache Barsche oder heimische Fische. Hier war für jeden etwas dabei, und die Zeit verging wie im Fluge. Sicher waren wir eine halbe Stunde nur hier drin. In der Mitte gab es ausreichend Sitzgelegenheiten, da aber die Leute direkt vor den Aquarien standen konnte man diese nur zum ausruhen nutzen und nicht zum ruhigen gucken.
Über eine Treppe ging es dann in den oberen Bereich, der den trockeneren Lebensräumen gewidmet wurde. Hier konnten wir verschiedene Schildkröten, Krokodile, Schlangen, Insekten und Spinnen ansehen. Dies gehört einfach in einen Zoo und ist immer wieder nett anzusehen, allerdings hielten wir uns hier nicht sehr lange auf. Bei der großen Netzpython fiel mir auf, dass die Häutung nicht perfekt verlaufen war, denn die Haut hing noch in Fetzen am Körper. Hier vermute ich mal eine nicht ideale Lebensumgebung. Interessant war allerdings der Ameisenbau, der uns einige Zeit fesselte. Die Ameisen schnitten Blätter klein und transportierten diese über eine Röhre oberhalb von uns, an ein anderes Ende der Halle. Zwischendrin wurde durch Glas gezeigt, dass Ameisen ihren eigenen Pilz züchten, und ein eigener Friedhof vorhanden ist. Hat uns sehr beeindruckt, dass so kleine Tierchen eine so große Leistung bringen. Nett fanden wir auch die Insekten, die wie welke Blätter aussehen (Wandelnde Geige) oder die Riesenheuschrecken.
Wieder im Freien angelangt kamen wir direkt an der Robbenanlage vorbei. Auch hier haben wir uns ziemlich lange aufgehalten, mussten allerdings in den unteren Bereich, da die Tiere alle unter Wasser waren. Hier konnte man die Schwimmkünste durch dicke Panzerscheiben beobachten, was wirklich sehr anrührt. Meine Kids saßen vor einem Fenster und merkten erst auf unseren Hinweis, dass 2 Seerobben mit ihnen zu spielen versuchten. Sie schwammen immer wieder genau auf meine Kinder zu, sahen sie an, und vollbrachten dann eine tolle Drehung, um wieder wegzuschwimmen. Vielleicht war es auch Einbildung, aber uns hat es alle sehr fasziniert.
Von den Robben ging es dann Richtung Nashorn und Nilpferd. Da hier aber kaum Regung stattfand gingen wir direkt weiter zum Vogelhaus, wo es aber nichts Nennenswertes zu erzählen gab. Von hier aus ging es irgendwie wieder zurück, laut Plan an den Erdmännchen vorbei. Diese haben wir aber leider überhaupt nicht registriert, da wir etwas zu Essen suchten. Leider gab es wenige Hinweisschilder, und wir waren total auf unsere Suche konzentriert. Irgendwie landeten wir schließlich bei den Eseln und Federvieh (Enten, Gänse).
Etwas Orientierungslos suchten wir irgendeinen Anhaltspunkt, wo wir weiter machen konnten und entschieden uns für die Robbenanlage. Dies als neuen Ausgangspunkt nutzend, machten wir uns auf den Weg zu den Trampeltieren. Die Tiere sahen sehr gepflegt aus und wir lasen uns ausführlich die Tafel durch, wir die Tiere beschrieben wurden. Ich denke, dass viele die Diskussion kennen, ob es nun ein Kamel oder Dromedar ist ;)? Okay, es war halt das Trampeltier und die zwei Höcker dienen nicht als Wasser- sondern als Fettspeicher. Nachdem wir das also auch geklärt hatten, gingen wir vorbei an den Flamingos Richtung Okapis und Giraffen. Da dies meine Lieblingstiere sind, hielten wir uns dort auch einige Zeit auf und informierten uns im Giraffenhaus über die Geburt und die Lebensweise. Von der Geburt gibt es ein nettes Video, und auch für die Kinder diverse Knöpfe und Bilder zu bestaunen. Weiterhin gab es hier den Vergleich eines Halswirbels einer Maus, und einer Giraffe - gigantisch was die Natur so fabriziert.
Die Männer wollten zum Abschluss noch mal die Adler sehen und die Affen. Im Affenhaus gab es das übliche zu sehen. Einige Tiere, die traurig vor sich hinstarren, eine Mutter mit ihrem Baby im Arm und ein Gorilla, der sich vor den Leuten postiert. Auf einer Bank vor den Fenstern ruhten wir uns noch ein wenig aus, und beschlossen dann Richtung Heimat aufzubrechen. Nicht vergessen werden sollten die Bären vom Anfang. Leider hatte sich der Boss der beiden wohl irgendwo verzogen, oder wurde weggesperrt - wir wissen es nicht. Als krönenden Abschluss ließen wir die Kinder noch eine halbe Stunde auf dem großen und schön gestalteten Spielplatz toben, um dann am späten Nachmittag den Rückweg anzutreten.
Essen und Trinken
Da wir alle schon vom ganzen Beobachten hungrig waren, machten wir Rast an einem kleinen Imbissstand. Hier sollte man etwas aufpassen, denn die Preise für Pommes schwanken doch zwischen 1,50 € und 1,80 € pro Portion. Drei Stände konnten wir während unseres Aufenthaltes ausfindig machen, was zwar genügend war, aber mir fehlte ein richtiges Café oder Restaurant (oder haben wir es nicht gefunden?). Vermutlich geht die Zooleitung davon aus, dass die Besucher größtenteils ihr eigenes Essen und Trinken mitbringen, und deshalb wurde hier nur das nötigste angeboten. Schlimm finde ich dies nicht, aber ungewöhnlich. Also mein Tipp: packt euch reichlich Proviant ein (wir hatten genug, wollten aber trotzdem noch was anderes haben).
Toiletten
Die Toiletten waren mit zunehmender Stunde immer schlimmer und unsauberer. Uns gefiel das überhaupt nicht, denn bei den Männern gab es nur eine Rinne, wo nicht abgespült werden konnte und bei den Frauen wurde auch wohl nur abends gesäubert. Wo so viele Menschen auf einmal sind, sollte hier viel mehr Wert auf Sauberkeit gelegt werden, da würde man sicher auch 50 Cent für bezahlen. Aber so war das kein Zustand! Liebe Zooleitung, hier müsst ihr ganz dringend alles verbessern! Mein Tipp: Ganz früh einmal gehen, verhältnismäßig wenig trinken, Pippibeutel mitnehmen, und zur Not einfach aufhalten!
Allgemeiner Eindruck
Nun habe ich euch oben schon ausführlich über die Tiere geschrieben, aber es waren leider nicht alle. Durch die schlechte Wegbeschreibung innerhalb des Zoos haben wir oft die Orientierung verloren und sind einige Wege zweimal gelaufen. Im Nachhinein habe ich auf dem Lageplan nun aber z. B. die Antilopen gesehen, die wir total verpasst haben. Den Streichelzoo haben wir nicht gefunden, auch wenn wir nicht intensiv danach gesucht haben. Hier und da gab es zwar Schilder, aber einen Rundgang habe ich sehr vermisst. Diesen finde ich in einem Zoo überaus wichtig, damit man immer wieder zurück findet um seinen Weg fortzuführen. In anderen Parks klappt das deutlich besser. Man könnte zwar nun sagen, dass man so einen Plan kaufen kann, aber es sollte auch ohne gehen. An das Ausdrucken vorher haben wir nicht gedacht, weil wir auch davon ausgegangen sind, dass dies gar nicht nötig ist. Mein Tipp: Lageplan vorher ausdrucken!
Der Zustand der Gehege war im Großen und Ganzen einwandfrei. Es war alles sauber und gepflegt, hier und da konnte man den Pflegern bei der Futterzubereitung über die Schulter gucken. Ansonsten haben wir wenig Zooangestellt gesehen, das kenne ich von anderen Zoos auch anders.
Viele Gehege waren so stark bepflanzt, dass man die Tiere kaum sehen konnte, wenn überhaupt. Klar sollten die Tiere einen schönen Lebensraum haben, aber als Zoobesucher möchte man die Tiere doch auch sehen. Hier einen guten Konsens zu finden ist sicher sehr schwer. Die meisten Tiere sahen sehr gesund aus, und schienen artgerecht gehalten - soweit dies möglich ist. Teilweise wirkten einige Tiere aber doch apathisch, was uns dann doch irgendwie sehr Leid tat.
Früher habe ich Zoos immer gemieden, da ich der Ansicht war, diese Tierquälerei nicht unterstützen zu wollen, mit Kindern ist dies aber sehr schwer. Erstens möchte man den Kindern ja auch mal ein etwas bieten, und für einen selber sind diese fremden Tiere ja schon ein Erlebnis. Zoos gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten mit immer gleich bleibendem Erfolg, und so wird es auch wohl bleiben. Wir können nur hoffen, dass der Tierschutz weiterhin im Vordergrund steht und immer alles Mögliche für die Tiere getan wird. Zirkusse und Delfinarien meide ich übrigens auch heute noch! Mein Tipp: Mit einem verantwortungsvollen Handeln schützen wir alle die Natur!!! Dies sollten wir bei einem Besuch im Zoo auch ruhig unseren Kindern vermitteln (da hatte ich nämlich bei manchen Eltern nicht den Eindruck!!!)!!!
FAZIT
Puh, nach soviel Text und Gedanken soll ich nun mit einem kurzen Fazit schließen? Wer den Text oben gelesen hat, weiß sicherlich noch nicht genau, wie ich den Frankfurter Zoo denn nun bewerte. Zuviel Gegensätzliches musste ich berichten, aber dennoch versuche ich es mal.
Ich gebe dem Zoo 3 Sterne. Gründe liegen zum einen an der schlechten Beschilderung, miserable Toiletten, ausbaufähige Ess- und Trinkgelegenheiten, und die schlechte Sicht auf viele Tiere. Leider ist der Platz im Frankfurter Zoo sehr begrenzt, weshalb die Gehege mittlerweile über 2 Etagen angelegt werden müssen. Elefanten, Eisbären, Delfine und Wale findet man aus Platzgründen leider gar nicht. Aber hier finde ich es gut, dass der Zoo dies eingesehen hat und vor einigen Jahren entschieden hat, halt andere Tiere zu zeigen.
Wer in der Nähe von Frankfurt wohnt, sollte mit seinen Kindern auf jeden Fall mal in den Frankfurter Zoo gehen, einige Baustellen versprechen einige Neuerungen, die vielleicht den Zoo wieder etwas aufwerten. Die Eintrittsgelder tragen ja auch dazu bei, dass viel für die Tiere getan werden kann - hier würde ich auch gerne das Geld bezahlen, da man ein Ergebnis sieht.
Mein Tipp: Generell kann ich andere Zoos eher empfehlen - der Duisburger Zoo ist meiner Meinung nach um einiges besser, leider aber wegen der Entfernung für viele nicht machbar.
Liebe Grüße, Bianca
PS. Natürlich finden hier immer mal wieder Aktionen rund um den Zoo statt, wir durften z. B. den 13. Zootag erleben, was aber nicht Nennenswert war. Infos auf der Homepage!