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Wer in Berlin und Umgebung wohnt und Weihnachtsmarkt Freund ist, der kommt eigentlich in der Adventszeit an einer Veranstaltung nicht vorbei. Zwar besticht der
SPANDAUER WEIHNACHTSMARKT
weniger mit Originalität und Besonderheit, dafür ist er aber einfach der größte Weihnachtsmarkt in der Region und bietet Vielfältigkeit und Auswahl.
Samstag war es mal wieder soweit und mein Freund und ein paar Freunde und ich besuchten das weihnachtliche Großereignis, zwar leider dieses Jahr im Regen, aber es gab genug Buden, um sich unterzustellen und genug Glühwein, um sich das Herz zu erwärmen.
ERREICHBARKEIT
Egal ob aus Berlin und aus dem Umland, die Erreichbarkeit des Spandauer Weihnachtsmarktes könnte nicht besser sein. Der ganze Markt befindet sich in der Fußgängerzone der Spandauer Altstadt zwischen dem Bahnhof Spandau (Fern- und Regionalzüge halten hier) mit der U- Bahn- und Bushaltestelle Rathaus Spandau und der U-Bahnhaltestelle Altstadt Spandau, welche beide von der Linie 7 angefahren werden.
Parkplätze sind auch vorhanden, es empfiehlt sich aber die stressfreiere Anreise mit den Öffentlichen.
Wenn man aus dem Bahnhof oder aus der U-Bahn kommt kann man den Markt gar nicht verfehlen, steht man doch praktisch fast sofort inmitten des bunten Treibens, wenn man den aussteigenden Menschenmassen folgt.
ATMOSPHÄRE
Die würde ich mal als ambivalent bewerten. Die letzten Jahre litt die Atmosphäre unter dem Kommerz, viele Buden boten komische Dinge an, die man nicht unbedingt mit einem Weihnachtsmarkt in Verbindung gebracht hätte und das Angebot an gastronomischen Dingen war auf multifunktionelle Stände mit allem, was man so braucht, beschränkt, sprich, jeder Stand war wie der nächste und der vorherige.
Dieses Jahr war die Atmosphäre aber trotz Regen deutlich besser, wurde anscheinend von Seiten der Veranstalter wieder mehr Wert auf Vielfalt gelegt. Klar, bei rund 400 Ständen kommen auch welche Doppelt vor, aber gerade im gastronomischen Sektor war es dieses Jahr deutlich schöner.
Als Stände fungieren kleine Holzbuden oder mitgebrachte Stände, alles nett weihnachtlich beleuchtet und geschmückt und auch die Strassen sind mit diversen weihnachtlichem Lichterwerk herausgeputzt. Nett ist immer der beleuchtete Weihnachtsbaum im Turm des Rathauses genauso wie der mit blinkenden Sternen versehen Laubbaum etwa in der Mitte des Marktes in der nähe der Bühne, um die es immer supervoll ist, egal welcher Künstler dort sein bestes gibt, um die Besucher zu unterhalten.
Die Besucher sind eigentlich überwiegend friedlich und in Weihnachtsstimmung, bis auf die üblichen Alkoholleichen, die es mit dem Glühweingenuß ein wenig übertrieben haben, aber davon gab es dieses Jahr vielleicht 3 oder 4 die uns inmitten tausender Menschen begegnet sind.
Mir hat diese Jahr gut gefallen, das es wieder weg vom Kommerz und hin zu weihnachtlichen Dingen geht und ich hoffe, das dieser Trend von den Veranstalter beibehalten wird, denn die Atmosphäre war diesmal wieder deutlich schöner als im letzten Jahr.
GASTRONOMISCHES ANGEBOT
Man könnte es so formulieren, wer hier nicht findet, der weiß nicht, was er will!
Wir hatten unter anderem wirklich leckeren Grünkohl mit einer saftigen Knacker (3,00), gut durchgekochtes Champignons mit cremiger Knoblauchsoße (3,00 Euro), gebrannte Mandeln (2,00 Euro für 100 Gramm)und köstliche gebrannte Macadamianüsse (4,50 Euro für100 Gramm), wunderbare geröstete Maroni (150 Gramm für 3,00 Euro).
Wer mag, der findet hier aber auch diverse Bratwurststände mit den unterschiedlichsten Bratwürsten, China- und andere Pfannengerichte, Schinken, Koteletts und anderes Grillwerk, Maiskolben, Waffeln, Crepes, die unterschiedlichsten Grog- und Glühweinspezialitäten und andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke, Süßigkeiten, Pralinen, Wurst- und Käsespezialitäten undundund
Ich denke, man kann das Angebot als sehr vielseitig bezeichnen und kein Besuch muss den Markt hungrig verlassen, denn ich denke, man kann hier durchaus was Passendes finden.
BUDGET-FREUNDLICHKEIT
Ganz klar, durchschnittlich. Wenn man ein bisschen guckt, gibt es durchaus Stände, bei denen der Glühwein 1,50 Euro kostet, also recht billig ist und andere wo man für die gleiche Menge 3 Euro bezahlen müsste. Ich vermute mal, einen unterschied schmeckt man nicht unbedingt. Wir hatten an einem Stand Kirschpunsch mit Kirschen und Sahne für 3 Euro, war nicht billig, dafür aber lecker und kopfschmerzfrei und wir kennen den Stand schon länger, da der immer and er gleichen Stelle zu finden ist und bisher bekam uns egal, was wir da getrunken hatten.
Beim Essen muss man auch einfach ein bisschen gucken und vergleichen, dann kann man durchaus gute Qualität für etwas günstiger bekommen.
Das Kunsthandwerk ist preislich auch im mittleren Segment angeordnet, es gibt es woanders billiger aber mit Sicherheit auch noch deutlich teurer.
KINDEREIGNUNG
Besonders am Rathaus Spandau wird so einiges für die kleinen Besucher geboten, tummelt sich da doch so einiges an Karussells und Fahrgeschäfte für Kinder. Auch mittendrin gibt es immer mal wieder Stände mit Spielzeug und Süßigkeiten, so dass man sicherlich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes so manches Kinderherz höher schlagen lassen kann.
Ich hatte auch von Kinderbetreuung gelesen, wo die statt findet und ob die gut ist kann ich aber leider nicht sagen.
MUSS MANN?
Jein!
Wer gerne auf Weihnachtsmärkte geht und so wie ich eine Vorliebe für die weihnachtlichen Spezialitäten hat und sich auch in großen Menschenmengen wohl fühlt, ja, doch, der sollte mal auf den Spandauer Weihnachtsmarkt fahren.
Wer es lieber gerne klein und romantisch hat, für den empfiehlt sich so ein Besuch nicht wirklich, dafür sind es einfach zu viel Gewusel und zu viele Stände.
Ich hoffe einfach mal, dass sich der positive Trend des Marktes weiter hin zu alten Traditionen und weg vom Kommerz mit lustlosen Verkäufern fortsetzt. Denn dann freue ich mich schon darauf, wenn es nächstes Jahr wieder heißt, auf zum Spandauer Weihnachtsmarkt!
SPANDAUER WEIHNACHTSMARKT
weniger mit Originalität und Besonderheit, dafür ist er aber einfach der größte Weihnachtsmarkt in der Region und bietet Vielfältigkeit und Auswahl.
Samstag war es mal wieder soweit und mein Freund und ein paar Freunde und ich besuchten das weihnachtliche Großereignis, zwar leider dieses Jahr im Regen, aber es gab genug Buden, um sich unterzustellen und genug Glühwein, um sich das Herz zu erwärmen.
ERREICHBARKEIT
Egal ob aus Berlin und aus dem Umland, die Erreichbarkeit des Spandauer Weihnachtsmarktes könnte nicht besser sein. Der ganze Markt befindet sich in der Fußgängerzone der Spandauer Altstadt zwischen dem Bahnhof Spandau (Fern- und Regionalzüge halten hier) mit der U- Bahn- und Bushaltestelle Rathaus Spandau und der U-Bahnhaltestelle Altstadt Spandau, welche beide von der Linie 7 angefahren werden.
Parkplätze sind auch vorhanden, es empfiehlt sich aber die stressfreiere Anreise mit den Öffentlichen.
Wenn man aus dem Bahnhof oder aus der U-Bahn kommt kann man den Markt gar nicht verfehlen, steht man doch praktisch fast sofort inmitten des bunten Treibens, wenn man den aussteigenden Menschenmassen folgt.
ATMOSPHÄRE
Die würde ich mal als ambivalent bewerten. Die letzten Jahre litt die Atmosphäre unter dem Kommerz, viele Buden boten komische Dinge an, die man nicht unbedingt mit einem Weihnachtsmarkt in Verbindung gebracht hätte und das Angebot an gastronomischen Dingen war auf multifunktionelle Stände mit allem, was man so braucht, beschränkt, sprich, jeder Stand war wie der nächste und der vorherige.
Dieses Jahr war die Atmosphäre aber trotz Regen deutlich besser, wurde anscheinend von Seiten der Veranstalter wieder mehr Wert auf Vielfalt gelegt. Klar, bei rund 400 Ständen kommen auch welche Doppelt vor, aber gerade im gastronomischen Sektor war es dieses Jahr deutlich schöner.
Als Stände fungieren kleine Holzbuden oder mitgebrachte Stände, alles nett weihnachtlich beleuchtet und geschmückt und auch die Strassen sind mit diversen weihnachtlichem Lichterwerk herausgeputzt. Nett ist immer der beleuchtete Weihnachtsbaum im Turm des Rathauses genauso wie der mit blinkenden Sternen versehen Laubbaum etwa in der Mitte des Marktes in der nähe der Bühne, um die es immer supervoll ist, egal welcher Künstler dort sein bestes gibt, um die Besucher zu unterhalten.
Die Besucher sind eigentlich überwiegend friedlich und in Weihnachtsstimmung, bis auf die üblichen Alkoholleichen, die es mit dem Glühweingenuß ein wenig übertrieben haben, aber davon gab es dieses Jahr vielleicht 3 oder 4 die uns inmitten tausender Menschen begegnet sind.
Mir hat diese Jahr gut gefallen, das es wieder weg vom Kommerz und hin zu weihnachtlichen Dingen geht und ich hoffe, das dieser Trend von den Veranstalter beibehalten wird, denn die Atmosphäre war diesmal wieder deutlich schöner als im letzten Jahr.
GASTRONOMISCHES ANGEBOT
Man könnte es so formulieren, wer hier nicht findet, der weiß nicht, was er will!
Wir hatten unter anderem wirklich leckeren Grünkohl mit einer saftigen Knacker (3,00), gut durchgekochtes Champignons mit cremiger Knoblauchsoße (3,00 Euro), gebrannte Mandeln (2,00 Euro für 100 Gramm)und köstliche gebrannte Macadamianüsse (4,50 Euro für100 Gramm), wunderbare geröstete Maroni (150 Gramm für 3,00 Euro).
Wer mag, der findet hier aber auch diverse Bratwurststände mit den unterschiedlichsten Bratwürsten, China- und andere Pfannengerichte, Schinken, Koteletts und anderes Grillwerk, Maiskolben, Waffeln, Crepes, die unterschiedlichsten Grog- und Glühweinspezialitäten und andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke, Süßigkeiten, Pralinen, Wurst- und Käsespezialitäten undundund
Ich denke, man kann das Angebot als sehr vielseitig bezeichnen und kein Besuch muss den Markt hungrig verlassen, denn ich denke, man kann hier durchaus was Passendes finden.
BUDGET-FREUNDLICHKEIT
Ganz klar, durchschnittlich. Wenn man ein bisschen guckt, gibt es durchaus Stände, bei denen der Glühwein 1,50 Euro kostet, also recht billig ist und andere wo man für die gleiche Menge 3 Euro bezahlen müsste. Ich vermute mal, einen unterschied schmeckt man nicht unbedingt. Wir hatten an einem Stand Kirschpunsch mit Kirschen und Sahne für 3 Euro, war nicht billig, dafür aber lecker und kopfschmerzfrei und wir kennen den Stand schon länger, da der immer and er gleichen Stelle zu finden ist und bisher bekam uns egal, was wir da getrunken hatten.
Beim Essen muss man auch einfach ein bisschen gucken und vergleichen, dann kann man durchaus gute Qualität für etwas günstiger bekommen.
Das Kunsthandwerk ist preislich auch im mittleren Segment angeordnet, es gibt es woanders billiger aber mit Sicherheit auch noch deutlich teurer.
KINDEREIGNUNG
Besonders am Rathaus Spandau wird so einiges für die kleinen Besucher geboten, tummelt sich da doch so einiges an Karussells und Fahrgeschäfte für Kinder. Auch mittendrin gibt es immer mal wieder Stände mit Spielzeug und Süßigkeiten, so dass man sicherlich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes so manches Kinderherz höher schlagen lassen kann.
Ich hatte auch von Kinderbetreuung gelesen, wo die statt findet und ob die gut ist kann ich aber leider nicht sagen.
MUSS MANN?
Jein!
Wer gerne auf Weihnachtsmärkte geht und so wie ich eine Vorliebe für die weihnachtlichen Spezialitäten hat und sich auch in großen Menschenmengen wohl fühlt, ja, doch, der sollte mal auf den Spandauer Weihnachtsmarkt fahren.
Wer es lieber gerne klein und romantisch hat, für den empfiehlt sich so ein Besuch nicht wirklich, dafür sind es einfach zu viel Gewusel und zu viele Stände.
Ich hoffe einfach mal, dass sich der positive Trend des Marktes weiter hin zu alten Traditionen und weg vom Kommerz mit lustlosen Verkäufern fortsetzt. Denn dann freue ich mich schon darauf, wenn es nächstes Jahr wieder heißt, auf zum Spandauer Weihnachtsmarkt!











































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