Detailed review by alexklar
Es gibt auf der Museumsinsel zahlreiche Museen, die man besuchen kann. Dies sind das Alte Museum, das Neue Museum, die alte Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Pergamonmuseum, die jeweils nur ganz wenige Meter voneinander entfernt liegen. Dazu gesellen sich Künstlergalerien und Gastronomiebetriebe. In direkter Nähe befinden sich der Berliner Dom, der Neptunbrunnen, das Marx-Engels-Forum und neben weiteren Sehenswürdigkeiten außerdem noch das Nikolaiviertel sowie den Alexanderplatz, wo es weitere Museen, wie z. B. das Hanfmuseum, das DDR-Museum, das Motorradmuseum, das Deutsche Historische Museum oder das Ephraimpalais zu besichtigen gibt. Insofern hat man in dieser Gegend so lange Beschäftigung, das ein einmaliger Besuch bei weitem nicht ausreicht, um alles gesehen zu haben. Da die direkt auf der Museumsinsel existierenden Museen, die ich eingangs aufgeführt habe zudem staatliche Museen sind, haben Berlin-Card-Inhaber und Hartz-IV-Empfänger dort kostenlos Zutritt. An der Museumsinsel gibt es u. a. auch eine Bootsanlegestelle, die von der Reederei Rieder und der Stern-und-Kreis-Scifffahr tsgesellschaft angefahren werden.
Museum Island8
Ratings
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Accessibility
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"Must See"-Factor
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Budget Friendliness
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Erreichbarkeit:
Die Museumsinsel befindet sich in etwa genau zwischen den S-Bahnhöfen Friedrichstrasse und Alexanderplatz. Mit dem Bus erreicht man die Museumsinsel über die vor dem Berliner Dom liegende Haltestelle Lustgarten. Außerdem gibt es an der Museumsinsel auch eine Bootsanlegestelle, die von der Reederei Rieder und der Stern-und-Kreis-Scifffahrtsgesellschaft angefahren werden.
Muss man gesehen/ gemacht haben:
Es gibt auf der Museumsinsel zahlreiche Museen, die man besuchen kann. Dies sind das Alte Museum, das Neue Museum, die alte Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Pergamonmuseum, die jeweils nur ganz wenige Meter voneinander entfernt liegen. Dazu gesellen sich Künstlergalerien und Gastronomiebetriebe. In direkter Nähe befinden sich außerdem noch eine Fülle weiterer Ausflugsziele:
der Berliner Dom, der Neptunbrunnen, das Marx-Engels-Forum und neben weiteren Sehenswürdigkeiten außerdem noch das Nikolaiviertel sowie den Alexanderplatz. Auch gibt es noch weitere Museen, wie z. B. das Hanfmuseum, das DDR-Museum, das Motorradmuseum, das Deutsche Historische Museum und das Ephraimpalais.
Insofern hat man in dieser Gegend so lange Beschäftigung, das ein einmaliger Besuch bei weitem nicht ausreicht, um alles gesehen zu haben.
Auch muss noch erwähnt werden, dass gerade das Pergamonmuseum über antike Exponate verfügt, die ihm den Ruf einbrachten, die historisch wertvollste antike Sammlung zu beherbergen.
Budget-Freundlichkeit:
Da die direkt auf der Museumsinsel existierenden Museen zudem staatliche Museen sind, haben Berlin-Card-Inhaber und Hartz-IV-Empfänger dort kostenlos Zutritt. Auch sonst sind die Eintrittspreise moderat, wenn man bedenkt, wie viel Zeit man in den jeweiligen Häusern verbringen kann.