Bei meinem Besuch in der Schweiz, genauer gesagt in Basel, bin ich mit dem Zug angereist. Basel ist eine etwas kompliziertere Stadt, weil es 2 große Bahnhöfe gibt - den Badischen Bahnhof, der zum deutschen Teil gehört und den Bahnhof SBB (Centralbahnhof). Für meine Zwecke war der SBB-Bahnhof der geeignetere, weil das Hotel von dort aus näher zu erreichen war.
Beeindruckend fand ich die Länge des Bahnhofs, die Anzahl der Gleise halte ich jetzt für eher unspektakulär. Man hat doch gut zu tun, wenn man vom hinteren in den vorderen Teil des Bahnhofs kommen will, einige hundert Meter muss man da dann doch zurück legen.
Am meisten los ist mit Sicherheit am Ausgang, der zur Stadt hin führt, dort gibt es diverse kleine Geschäfte, in denen man das eine oder andere kaufen kann, sei es Zeitschriften, Souveniers oder sich auch ums leibliche Wohl kümmern kann. Dort gibt es auch eine Wechselstube, in der man Deutsches Geld gegen Schweizer Franken umtauschen kann. Der Umrechnungskurs ist dort etwas günstiger als in Deutschland auf der Bank.
Für die Schließfächer braucht man Münzgeld, ein Fach für 24 h zu mieten, war relativ teuer, ich glaube für ein großes Fach hat mein Kollege 8 Schweizer Franken zahlen müssen. Die Schließfächer sind im Untergeschoss.
Die große Anzeigetafel ermöglicht einem ein rasches Finden der abfahrenden Züge, weiterhin bekommt man Fahrpläne für Fahrten in der Schweiz als kleine Faltbroschüren ohne Probleme.
Verlässt man das Gebäude auf der Seite zur Stadt hin, sind die nächsten Fahrtgelegenheiten mit der Straßenbahn keine 100 m vom Bahnhofsgebäude entfernt. Aber auch auf der gegenüber liegenden Bahnhofsseite fährt nicht weit entfernt ein Bus sowie eine Straßenbahn.
Das Centralgebäude ist etwas älteren Datums, hat aber durchaus einen Charme mit seinem Aussehen.
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Accessibility
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"Must See"-Factor
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Budget Friendliness