Im November 2005 machten wir uns per U-Bahn auf den Weg, um diese berühmte Kirche genauer zu inspizieren. Zunächst war einmal die Schwitzkur in der U-Bahn zu überstehen, mangels guter Durchlüftung.
Kaum angekommen, sahen wir, wodurch sich die Kirche wirklich auszeichnete. Durch eine Anzahl an Kränen, wie man sie vielleicht aus Dubai her kennt. Fotos zu machen, so wie auf den Postkarten ? Fehlanzeige. Da musste der Fotoshop daheim herhalten. Die Absperrplanen konnte man schwer unsichtbar machen. Die Gerüste draußen komplettierten das Bild.
Gut, von außen sieht man viel, aber wie sind es drinnen aus ? Aiiiiiiiiiiiiii, 8 Euro PRO Person Eintritt, hm, man kommt eh nur einmal her. Mit blutendem Herzen machten wir diese auch locker.
Kaum drinnen, haben wir es schon bereut. Baustellen hätten wir woanders gratis sehen können. Nein Schutthalden interessierten uns auch nicht so. Ich weiß nicht, wie es heutzutage ist, aber damals war das ein Mega-Flop. Wir irrten im Inneren herum und suchten verzweifelt nach etwas Sehenswertem. Aber nein, alles kahl und nüchtern.
Dann kam langsam Schwung in die Bude. Japaner kamen in Strömen auf uns zu und als wir ausweichen wollten, öffnete sich rechts eine Türe, über die man in höhere Bereiche der Kirche steigen kann und Myriaden an Japaner strömten heraus.
Fazit: Wir haben im Inneren KEIN einziges Bild gemacht. Der eingezäunte, gebührenpflichtige Bereich ist viel zu schmal, um schöne Fotos machen zu können. Daher sollte man sich stark überlegen, ob man das teure Eintrittsgeld hinlegt, oder lieber gratis von außen Aufnahmen macht.
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Accessibility
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"Must See"-Factor
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Budget Friendliness
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Ambiance
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Architecture