Detailed review by jambo
jambo
Blaubeuren, Germany86%
Das war jetzt unsere 6. Keniareise. In diesem Hotel hatten wir das bisher schönste Zimmer. Es war geräumig und schön hell. Das Bad war für kenianische Verhältnisse super groß, sauber und sogar mit Badewanne. Dazu hatte wir ein Zimmer direkt am Strand - so hatten wir tollen Meerblick.
Die Hotelanlage war bisher die Kleinste, aber gepflegt und sauber. Das Frühstück empfand ich als gut. Mittags und abends war das Essen eher durchschnittlich (Auswahl). Ich denke, daß dies durch die geringe Gästezahl bedingt ist.
Was ich zum 1. Mal erlebte und super bequem fand, war der Geränkeservice an den Poolliegen und auf der Sonnenterasse (anstelle der üblichen Selbstbedienung).
Sehr schade war, das die Cocktails nur den Namen mit dem Original gemeinsam hatten.
Was mir sonst noch loswerden möchte:
Nachdem wir einige ruhige Tage voller Sonnenschein genossen hatten, kam Leben in die Hütte. Eine Gruppe von 85 ca. 9 bis 12 jährigen kenianischen Schulkindern war angekommen und bezogen ein Hotelgebäude in Poolnähe. Einige andere Urlauber, die zu dieser Zeit auch noch in diesem Haus untergebracht waren und ihr Verdauungsschläfchen hielten, verließen nach einer Weile fluchtartig ihr Zimmer und bestanden auf ein anders Zimmer am anderen Ende der Anlage. Ich bin gewiss nicht kinderfeindlich - aber das war schon etwas hart, jedenfalls nicht so, wie man sich seinen Jahresurlaub vorstellt. Bei Buchung gingen wir duch den vorhandenen Kinderclub schon davon aus, dass einige Familien mit Kindern anwesend sind. Aber das war einfach nicht vergleichbar. Wir lagen auf der Sonnenterasse am Stand und hörten trotzdem das Geschrei und Türenknallen. Es wurde von den Balkons gespuckt. Danach ging es in den Pool, es wurde kreuz und quer ohne Rücksicht auf Verluste hinein gesprungen. Von nun an hatten wir eine Geräuschkulisse wie im Freibad. Am 2. Tag nach Ankunft einigte man sich, dass die Kinder den 2. Pool (Ruhepool) benutzten und der Rest der Urlauber den anderen Pool. Am Buffet wurden die Lebensmittel angefasst, genau angesehen und wieder hingelegt. Wer das gesehen hatte, wollte das dann natürlich nicht mehr essen.
Das einzige Gute, was die Ankunft der Kinder mit sich brachte, war ein wesentlich größeres Speisenangebot. Aber nach Abreise war es wieder vorbei.
Das Hotel wird von Wachpersonal bewacht. Einige von Ihnen verdienen das Geld sozusagen im Schlaf. Als wir eines Nachts vom Stand her ins Hotel zurückkamen, sahen wir erst niemand, wir öffneten das Eisentor und unterhielten uns nicht gerade leise. Da saß unser Wachmann in einer Ecke auf dem Stuhl und schlief friedlich. Ob andere Eindringlinge auch solchen Lärm wie wir machen? Arbeit an der frischen Luft macht eben Müde.
Im Hotel kann man sich einen Safe für ca. 1,70 Euro pro Tag mieten. Kurz vor Abreise ist uns von mehreren Urlaubern zu Ohren gekommen, dass Geld aus dem Safe fehlte.
Fazit:
Ich würde trotz des wunderschönen Zimmers und dem super Getränkeservice am Pool nicht mehr in dieses Hotel fahren und es auch keinem anderen weiterempfehlen.
Bamburi Beach4
Ratings
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Room
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Size
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Cleanliness
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Features
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Room Condition
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Design
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View
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Room Service
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Nachdem wir endlich in der 3. Etage angekommen und einen langen Gang bis zum Flurende gelaufen waren und der Boy endlich den Schüssel ins Schloss steckte, war ich vom Zimmer angenehm überrascht.
Zimmer:
Es war sehr geräumig und schön hell. An einer Wand schräg gegenüber der Eingangstüre war ein großes Himmelbett mit Moskitonetz. Das Bett hatte sehr hohe Beine. Ich musste immer etwas klettern, um hinein zu kommen (die Matratze ging mir bis knapp unter den Bauchnabel). Aber es war bequem und das ist ja das Wichtigste. Auf beiden Seiten stand ein kleines Tischchen mit je einer Schublade. Auf einem befand sich das Telefon. Darüber waren 2 kleine Wandlampen. An der Außenwand war ein großes Fenster, wovon 2 Scheiben seitlich aufzuschieben gingen und eine große Balkontüre, bei welcher sich die 2 mittleren Türen ebenfalls aufschieben ließen. Zwischen Fenster und Balkontür war ein Schrank, hierauf stand der Fernseher mit integriertem DVD-Player. DVDs konnten ausgeliehen werden. Der Schrank bestand aus einem kleinen Regalfach und einem geschlossenen Teil, wo hinter einer Türe die Minibar untergebracht war.
Gegenüber vom Bett war ein Schmink-/Schreibtisch mit 2 Schubladen und einem kleinem Schemel zum Sitzen. Darüber befand sich ein großer Wandspiegel mit je einer Wandlampe links und rechts. Auf dem Tisch standen Trinkgläser, Tassen, eine Thermoskanne mit Trinkwasser und ein Wasserkocher sowie Tee und Kaffee, Zucker und Trockenmilch.
Links vom Tisch war ein gemauerter Kleiderschrank mit einer Kleiderstange und ca. 5 Kleiderbügeln und einem ca. 80 cm breitem Regalteil. Hier war auch der Mietsafe untergebracht. Neben dem Schrank war noch eine Kofferablage, worauf man bequem 2 große Koffer hochkant lagern konnte.
Mitten im Raum stand noch ein kleiner runder Tisch mit 2 Stühlen.
An einer Wand über dem Bett war die Klimaanlage, welche direkt auf das Bett blies und leider nicht zu regeln ging. Wenn man die Klimaanlage ausschalten wollte, musste man den Zimmerschlüssel aus der Vorrichtung ziehen. Jetzt funktionierte aber nur noch der Fernseher und eine Lampe beim Eingang.
Mit Steckdosen sah es schlecht aus. Zum Handy oder Fotoakku aufladen musste man den Fernsehstecker ziehen.
Balkon:
Wir hatten eine schönen großen Balkon mit Sitzgruppe für 2 Personen und einen super Ausblick auf den Stand und das Meer.
Bad:
Das Bad war sehr groß. Auf der linken Seite, war die Wandhalterung für die Badetücher und eine Badewanne. An der gegenüberliegenden Wand war ein Waschbecken mit einer großen Ablage und ein schöner großer Wandspiegel mit extra Beleuchtung. In der Ecke daneben befand sich eine Dusche mit blütenweißen Duschvorhang, was man in Kenia ja eher selten findet. Eine Toilette gab es natürlich auch.
Zimmerservice:
Der Zimmerservice war nicht so zufrieden stellend. Witzigerweise - immer an den Tagen, wo man Trinkgeld hingelegt hat, wurde vergessen den Kaffee- und Teevorrat aufzufüllen oder die Sachen für die Reinigung mitzunehmen. In Gedanken war er sicher schon beim Ausgeben.
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Hotel facilities
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Appearance/Architecture
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Lobby Atmosphere
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General Condition
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Front Desk
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Staff (Friendliness/Service)
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Variety of Restaurants
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Guests
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Hotel Bar
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Range of beverages (all inclusive)
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Pool & Outdoor Facilities
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Sports facilities
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Spa Facilities
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Activities
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Relaxation Value
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Die Rezeption erreichte man nach der Passage von 2 Schlagbäumen. Sie befindet sich in einer offenen Lobby, welche mit einigen Korbsitzgruppen ausgestattet ist. Die Ausstattung war relativ einfach. Bei Ankunft von mehreren Gästen sind die Angestellten der Rezeption leicht überfordert. Am besten man hat seinen eigenen Stift zur Hand. Die Begrüßungscocktails ließen auch sehr lange (ca. 3/4 Std.) auf sich warten. Nach der Reichung der Cocktails wurde dann auch mal so langsam begonnen, die Zimmerschlüssel auszuteilen. Nach einer Stunde sind wir dann erst mal in das angrenzende Restaurant zum Frühstück gegangen. Danach war auch unser Zimmer bereit. Nachdem wir erfuhren, dass das Hotel nur halb voll ist, konnte ich diese Wartezeit nicht so ganz nachvollziehen. Vorher dachte ich, die Zimmer müssten erst noch gerichtet werden. Nun ja das ist Kenia "Pole Pole" (langsam, langsam). Bei sonstigen Anliegen waren die Mitarbeiter der Rezeption aber immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Hotelbar:
Alle einheimischenn Getränke in Gläsern waren inclusive. Alle Flaschen und Cola light mußten bezahlt werden. An Säften gab es nur Passionsfrucht und Orangensaft (kein Annanas- oder Tomatensaft). Das fand ich etwas schwach.
Minibar:
Die Minibar im Zimmer war gut ausgestattet und nicht im Preis inclusive. Ich würde sagen, sie war für kenianische Verhältnisse etwas teuer. Bsp. kleines Bier 2,28 Euro / kl. Fl. Wein 6,80 Euro / kl. Cola, Sprite, Wasser 1,15 Euro / 80 g Nüsse 2,50 Euro.
Im Hotel gibt es einen Sovenirshop und einen Friseur sowie einen Massagesalon (1/2 Std. Massage für knappe 6 Euro).
Die Gebäude sind im afrikanischen Lamustil errichtet aber sehr verschachtelt gebaut. Öffentliche Toiletten sind nicht sehr viele vorhanden. Zwischen Lobby und Bar bzw. Restaurant befinden sich je 3 Damen- und Herrentoiletten (klimatisiert). Im Außenbereich für Pool und Strand ist je 1 Toilette.
Im Hotel ist ein Fitnessraum vorhanden. Wassergymnastik, Pool- oder Standvolleyball wurden regelmäßig durch die Animation angeboten. Kajaks und ein Tretboot standen kostenlos zur Verfügung. Man hatte ebenfalls die Möglichkeit Squash oder Billard zu spielen.
Durch die im Hotel ansässige Tauchbasis wurden Schnorchelfahrten mit dem Glasbotenboot (gegen Bezahlung) angeboten.
Das Publikum bestand außer den 85 Schulkindern, einigen Familien mit Kleinkindern und überwiegend aus ältern Publikum.
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Food & Beverages
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Food Variety
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Food Quality
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Food Arrangement
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Range of Beverages
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Dining Area Ambiance
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Service
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Frühstück:
Zum Frühstück konnte man sich Toast zubereiten oder sich vom diversen Kleingebäck bedienen. Dazu konnte man Butter (welche manchmal nicht mehr gut war) und 2 Sorten Marmelade in Portionspackungen vom Buffet nehmen. Dicke Bohnen, Müsli, Joghurt sowie frisches Obst (Bananen, Mango, Ananas und Melone) wurde ebenfalls immer angeboten. Während der Hauptfrühstückszeit 07.30 bis 09.30 Uhr wurden kleine Schweins- oder Geflügelwürstchen, Pfannkuchen, Omelette und Eier in allen gewünschten Varianten frisch zubereitet. Getränke wie Fruchtsäfte, Milch, Tee und Kaffee konnte man sich ebenfalls vom Büffet nehmen.
Als wir ankamen, war das Hotel nur halb voll. Zur Auswahl gab es täglich mittags und abends frisch gegrillten Fisch und ein Fleischgericht. Wobei beim Fleisch meist Knochen mit verarbeitet wurden. Manchmal stand abends noch ein Kohlegrill in einer Ecke des Restaurants, wo Hähnchen oder Lamm angeboten wurde. Als Gemüse gab es fast immer Bohnen, Bohnen mit Karotten oder Karotten mit Bohnen. Einige Male gab es noch Spinat. Als Beilagen gab es meistens gebacke Kartoffen, Reis und Pasta. Einige Male gab es auch Kartoffelbrei oder Kochbananen. Bis auf das frisch gegrillte, war das Essen lauwarm. Der Nachtisch war immer umfangreich. Es gab Obst, Obstsalat, Torten und kleines Gebäck.
Getränkeangebot:
Alle einheimischen in Gläsern waren AL-inkl. Getränke in Flaschen und einige Cocktails mussten bezahlt werden. In AL-inkl. waren die Cocktails "Mama Safari"und "Pina Colada" enthalten. Ich habe 3 x Pina Colada versucht es hat ewig gedauert, bis sie kam. Alle 3 von unterschiedlichen Leuten gemixt waren "pfui Teufel" und hatten mit dem Original nichts gemeinsam. Grundsätzlich wurde an Eiswürfeln gegeizt und an unserem letzten Abend gab es dann gar keine mehr.
Im Hauptrestaurant saßen wir nahe der Getränkeausgabe, da musste jeder Kellner zwangsläufig vorbei und so hatten wir unsere Getränke immer recht schnell. Andere, die weiter entfernt saßen, warteten etwas länger. Die Kellner waren aber alle sehr freundlich und zuvorkommend.
Snackbar:
Neben dem Hauptrestaurant gab es am Ruhepool noch eine Snackbar, wo man Sandwichs und Pizzas bekommen konnte. Hier dauerte es sehr lange, bis man sein Essen bekam. Die Getränke wurden ebenfalls aus dem Hauptrestaurant geholt was meistens auch mit einer etwas längeren Wartezeit verbunden war. Ab 16 Uhr wurde hier noch Kaffee, Tee, trockener Kuchen und ein kleiner Snack (wie z. Bsp. Minipizza) angeboten. Zu dieser Zeit fand sich auch immer ein Schwarm Vögel ein, die das gefressene gleich wieder hinten ausschieden und der eine oder andere Kopf oder eine Schulter daran glauben musste.
Lunchpaket:
Wenn man auf Safari oder sonstigen Ausflug ging, konnte man sich Lunchpakete machen lassen. Der Inhalt war ok. Er bestand aus 2 Brötchen, 2 Bananen, 2 gekochten Eiern, 2 kleinen gebratenen Würstchen, 1 kleinen Rosinenschnecke, einer unbekannten Frucht und einer Serviette. Alles war in einem kleinen Karton nochmals extra in Alufolie eingepackt.
A-la-carte-Restaurant:
Dieses Restaurant hatte ein super Ambiente, war nicht im Preis inklusiv. Hier erhielt man aber als Hotelgast 20 % Rabatt.
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Location
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Landscape/Scenery
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Transportation Connection
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Shopping Opportunities
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Night Life
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Quiet Location
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Sports facilities
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Beach (Size)
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Beach (Cleanliness)
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Beach (Space)
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Water Quality
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Das Hotel liegt ca. 30 Autominuten vom Flughafen Mombasa entfernt. Man gelangt gut mit einem Taxi oder Matatu in die Stadt.
Eine super Einkaufsgelegenheit hat man in dem 5 Fahrminuten entfernten großen Shoppingcenter "Nakumatt". Hier kann man von Kosmetik, Lebensmittel und Möbel alles kaufen. Eine Bank, ein Buchladen, ein Juwelier und diverse Souvenirshops sowie eine Gaststätte befinden sich ebenfalls in diesem Komplex. Der Fahrpreis mit dem Matatu beträgt 20 Ksh das entspricht ca. 23 Cent.
Einen Geldautomaten, wo man mit der EC-Karte Geld holen kann, findet man an der Barclaysbank. Sie ist ungefähr 500 m Richtung Mombasa vom Hotel entfernt und gut zu Fuß erreichbar.
Gegenüber vom Shoppingcenter befindet sich der Hallerpark (siehe Ausflugsziele).
Für Leute, die nicht allein gehen wollen, werden von der Animation aus täglich wechselnde Ausflüge gegen Zahlung von Eintritt und Transportkosten z. Bsp. in den Hallerpark, in eine Krokodielfarm, ein Einheimischendorf, eine Schnitzer- und Behindertenwerkstatt angeboten.
In der Nähe (ca. 20 min zu Fuß am Strand entlang) befindet sich das Restaurant "Pirates" mit Disco. Wir waren mal samstags da, leider waren wir fast die Einzigen. Es ist trotzdem empfehlenswert. Die Disco "Tempo" befindet sich etwas weiter weg. Wir waren nicht selbst da. Aber alle anderen, die waren, kamen begeistert zurück.
Das Hotel liegt zwar ruhig einige Meter von der Hauptstraße zurück versetzt. Vom Straßenlärm bekommt man nichts mit. Baulärm gab es auch nicht. Aber das Aggregat vom Nachbarhotel hört man am hinteren Pool sehr laut. Ich weiß nicht, ob man davon in den da liegenden Zimmern etwas mitbekommt. Unser Zimmer war ja direkt am Strand. Nachts hatten wir immer die Balkontüre auf. Hin und wieder waren Gesprächsfetzen und Gelächter aus dem Restaurant des angrenzenden Hotels sehr deutlich zu hören. Das hat uns aber nicht weiter gestört. Die abendliche Animation bis 22.00 Uhr war wohl in jedem Zimmer gut hörbar.
Strand:
Der Stand bietet natürlich auch super Einkaufsmöglichkeiten von Mitbringseln. Aber Achtung die Schlitzohren fangen ca. mit dem 10 fachen Preis an zu handeln. Manche fühlen sich durch die vielen Beachboys belästigt andere verfallen in eine Art Kaufrausch.
Der Strand wurde nie gereinigt. Am Ende unseres Aufenthaltes kam die Flut nicht mehr so weit raus, da lag richtig fett Seegras am Strand. Im Wasser war zeitweise auch sehr viel Seegras und Obstschalen. Manchmal waren auch sehr große Glasscherben im Sand.
Am Stand konnte man auch super Safaris buchen. Wir haben unsere Amboselli-Safari auch bei Masha und Ali am Strand gebucht. Es hat alles super geklappt - wir waren nurn zu dritt im Auto und wir haben gegenüber der Buchung im Hotel bzw. bei der Reiseleitung eine Menge Geld gespart.